Beiträge

Pricing-Prozesse Automobil-Zulieferer

Studie zu Pricing-Prozessen bei Automobil-Zulieferern

Bei der vorliegenden Studie, die Pricing-Prozesse der Automobil-Zulieferer untersucht, (Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof/Maximilan Mitschke) handelt es sich um eine weitere empirische Pricing-Studie der PFH Private Hochschule Göttingen. Mit dieser Studie wird erstmals der Blick auf die Automobil-Zulieferer gerichtet. Aufgrund oftmals langjähriger Lieferbeziehungen zwischen OEM und Zulieferern wie aufgrund sehr unterschiedlicher Machtkonstellationen und Abhängigkeiten ist zu erwarten, dass das Pricing in diesem Bereich besondere Herausforderungen beinhaltet.

Potenzial beim Pricing von Automobil-Zulieferern oft noch nicht erkannt

Ein wichtiges Ergebnis sei an dieser Stelle schon vorab erwähnt: Wie schon die Pricing-Studien aus den Jahren 2009 (Riekhof/Lohaus), 2012 (Riekhof/Wurr) und 2015 (Riekhof/Ha) zeigen konnten, haben viele Unternehmen noch nicht erkannt, dass das Pricing der wichtigste Gewinntreiber im Unternehmen ist – zumindest erhält das Pricing überraschenderweise nicht durchgängig einen sehr hohen internen Stellenwert.

Die Studie als pdf

 

Kundenkarte wird digital

Locationfinder: Die Zukunft der Kundenkarte ist digital

Die Zukunft der Kundenkarten ist digital. Das schreibt der Location Insider, der die Studie zur Zukunft der Kundenkarten aufgegriffen hat, die Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof und Stefan Brinkhoff für die PFH Private Hochschule Göttingen erstellt haben. Der Location Insider, Deutschlands Online-Fachdienst zur Digitalisierung des Handels, führt dazu aus: „Die Plastik-Kundenkarte im Portemonnaie des Kunden hat keine Zukunft.“ Das fasse das Ergebnis der Untersuchung der PFH Private Hochschule Göttingen treffend zusammen. Ein Blick auf die Details der Studie zeige, dass Unternehmen bereits dabei sind, digitale Kundenkarten umzusetzen, oder aber sie zumindest für sinnvoll zu betrachten. 85 % der befragten Unternehmen halten generell eine Kundenkarte für sehr sinnvoll oder sinnvoll.

In einem seien sich alle Befragten aus allen Branchen einig: Eindeutig bevorzugt werden unternehmensspezifische Karten gegenüber übergreifenden Initiativen wie Payback oder Deutschlandcard.

Hier lesen Sie den gesamten Artikel

Hier geht es zur Studie zur Zukunft der Kundenkarten

Studie zur Zukunft der Kundenkarten

Wie steht es um die Zukunft traditioneller und digitaler Kundenkarten in Handel, Systemgastronomie und Tourismus? Schöpfen Unternehmen die Möglichkeiten neuer Technologien aus? Diesen Fragen geht die neue Studie der PFH Private Hochschule Göttingen nach, erstellt von Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof und Stefan Brinkhoff (M.Sc.).

Kundenkarten gelten heute als wertvolles, praktikables und beliebtes Instrument der Kundenbindung. Vorteil für die Kunden: ein hoher Mehrwert durch individualisierte Kommunikations- und Incentive-Programme. Unternehmen profitieren im Gegenzug von einem neuen, individualisierbaren Kommunikationskanal zum Kunden inklusive wichtiger Erkenntnisse zum tatsächlichen Kundenverhalten. Unter dem Stichwort Location Based Marketing lassen sich digitale Kampagnen ortsbezogen direkt am Regal ausspielen; dadurch
steigt nachweislich die Relevanz der Botschaften. Darüber hinaus zeichnen sich Kundenkarten als ein Marketinginstrument aus, das eine unmittelbare Erfolgsbetrachtung und wirtschaftliche Bewertung jeder einzelnen Aktion und Kampagne möglich macht. Gleichzeitig tritt eine gewisse Sättigung ein: Portemonnaie und Brieftaschen sind mit Plastikkarten überfüllt, und im Zweifelsfall hat man die benötigte Kundenkarte beim Einkauf gerade nicht dabei.

Vor diesem Hintergrund hat die Wissenschaftler der Studie interessiert, wie Unternehmen aus den bereits erwähnten Branchen über eine digitale Kundenkarte, die beispielsweise als App auf dem Smartphone zur Verfügung steht, denken, welchen Nutzen sie einer
solchen digitalen Kundenkarte beimessen und wie die Verbreitung dieser digitalen Kundenkarten aussieht. Und ob Unternehmen eher auf die eigene, unternehmensspezifische Kundenkarte setzen, oder ob man unternehmensübergreifenden Karten (wie etwa payback oder Deutschlandcard) den Vorzug gibt.

Die Studie als pdf-Download (698 KB)

 

Portfolio Einträge