Beiträge

König der Löwen

König der Löwen: Platzqualität ist ein wichtiger Preisfaktor

Soenke ScobelBereits zum vierten Mal (nach 2009, 2012 und 2015) legt Professor Dr. Hans-Christian Riekhof demnächst die Pricing-Studie 2018 vor, die er gemeinsam mit Janina Wille durchgeführt hat. In der Studie werden Unternehmen nach ihren Pricing-Strategien, nach ihren Pricing-Prozessen und nach der Organisation des Pricing befragt.

Im Vorfeld der Studie führte Prof. Riekhof ein Interview mit Sönke Scobel (Foto), Analytics and Optimization Director bei Stage Entertainment in Hamburg, das demnächst im Berichtsband der Pricing-Studie 2018 erscheinen wird. Dieses Interview gibt sehr spannende Einblicke in das Pricing des “König der Löwen”, einem der größten Erfolge in der Geschichte des Musicals. Deshalb veröffentlichen wir es an dieser Stelle vorab.

Professor Riekhof: Welchen Stellenwert hat das Pricing bei Stage Entertainment für die operative Steuerung des Geschäftes? Etwas anders gefragt: welchen Anteil Ihres operativen Ergebnisses führen Sie auf die besonderen Techniken im Pricing bei Stage Entertainment zurück?

Sönke Scobel: Das Pricing ist für uns schon relativ wichtig, seit 10 Jahren betreiben wir Yield Management. Das ist in unserer Branche durchaus nicht üblich. Wir führen z.B. Preisänderungen auch dann durch, wenn die Shows schon im Verkauf sind. Es ist allerdings schwer, den Beitrag des Pricing abzuschätzen. Aber ich kann Ihnen einen interessanten Vergleich geben: „The Lion King“ am Broadway hat in den vergangenen 10 Jahren eine Preissteigerung von mehr als 100 % erfahren – bei gleicher Zahl verkaufter Tickets. Das Pricing hat schon eine große Hebelwirkung.

Riekhof: Inwiefern nutzen Sie den Preis, um Kunden bzw. bestimmte Zielgruppen zu selektieren? Spielen solche Überlegungen überhaupt eine Rolle?

Scobel: Die Auslastung ist wichtig und steht ebenfalls im Vordergrund. Beim Musical ist der Preis nicht die einzig entscheidende Variable, denn es gibt im Grunde keine direkte Konkurrenz zu dem vom Besucher ausgewählten Musical. Der unmittelbare Einfluss des Preises auf den Absatz ist begrenzt – ein halbierter Preis erzeugt nicht automatisch deutlich mehr Absatz von Eintrittskarten. In der Spitze sind die Preise schon nach oben gegangen, und wir haben eine neue Preiskategorie „Premium“, die sich einer großen Nachfrage erfreut. Zielgruppen anhand der Preise abzugrenzen, ist aber schwierig. Natürlich gibt es auch Studentenpreise und Schülerpreise. Wir differenzieren aber eher über die Platzqualität. Kunden, die die besten Plätze buchen, haben keine gemeinsamen soziodemografischen Merkmale, wie wir sie sonst im Zielgruppen-Marketing finden. Es gibt eher eine Art Musical-Affinität, die die Preisbereitschaft bestimmt. Interessant ist in diesem Zusammenhang z.B., dass Familien tendenziell eher auf die Platzqualität als auf den Preis achten.

Riekhof: Welches sind die wichtigsten Faktoren, die bei der Festlegung der Preise die größte Rolle spielen bzw. den größten Einfluss haben?

Scobel: Die Platzqualität. Historische Referenzen sind der Ausgangspunkt für unser Preisschema. Sofort nach Verkaufsstart reagieren wir und passen die Preissystematik an. Die Nachfrage ist letztlich entscheidend für unsere Preissetzung. Die Nachfrage ist nach Wochentagen unterschiedlich je nach Publikum der Show, ob es sich um Familien oder Pensionäre handelt. In den Ferien löst sich das wochenbezogene Preisschema aber total auf: in den Ferien ist gewissermaßen immer Samstag. Spätbucher zahlen tendenziell mehr, günstige Tickets gibt es eher mit mehr Vorlauf.

Riekhof: Setzen Sie auf Last Minute Tickets?

Scobel: Nein. Wie in vielen anderen Branchen versuchen wir, Last Minute Tickets zu vermeiden. Zum Schluss Schnäppchen anzubieten, macht für uns keinen Sinn. Am Tag der Vorstellung ist die höchste Nachfrage jeder Show. Die letzten 50 Plätze sind aber Einzelplätze, die eher überbleiben. Es ist aber ok, wenn 50 oder 100 Einzelplätze von 2.000 unverkauft bleiben. Wir können auch die Kapazitäten je nach Nachfrage über die Freigabe der Ränge variieren. 30 – 40 % der Gesamtplätze sind dadurch variabel, sie gehen ggf. auch später in den Verkauf.

Riekhof: Wie hoch ist die Spreizung der Preise zwischen dem günstigsten und dem teuersten Ticket? Hat sich diese Preisspreizung in den vergangenen Jahren verändert?

Scobel: Bei Stage Entertainment insgesamt ist der Faktor 8, über eine Produktion bzw. Show wie etwa „König der Löwen“ beträgt er 3 – 4, in einer Vorstellung etwa 2,5 – 3. Die Preisspreizung hat sich durch die Einführung der Premium-Preisklasse erweitert. Das sind inzwischen rund 10 % der verkauften Plätze. In den Preiskategorien sind wir in gewissem Rahmen auch variabel. Das wird dann zum Inventory Game. In den USA am Broadway ist dieses Spiel mit den Kapazitäten deutlich extremer.

Die Nachfrage beim „König der Löwen“ geht seit Jahren nicht zurück

 

Riekhof: Gibt es neue Preis-Kategorien, die Sie geschaffen haben? Wie haben sich diese neuen Kategorien bewährt?

Scobel: Ja, wir haben wie erwähnt in der Tat die Premiumkategorie geschaffen, die sehr gute Akzeptanz gefunden hat. Im Einzelfall haben wir auch niedrigere Preis-Eckpunkte gesetzt, z.B. haben wir bei „Aladdin“ mit der Preiskategorie 5 eine günstigere geschaffen.

Riekhof: Spielt der Lebenszyklus Ihres – extrem erfolgreichen – Produktes „König der Löwen“ eine Rolle für die Preisstrategie?

Scobel: Es gibt keinen Lebenszyklus für den „König der Löwen“. Die Nachfrage ist stabil, sie geht über die Jahre nicht zurück. Bei anderen Shows spielt das eher eine Rolle, man reagiert ein wenig mit dem Preis, aber die Preiselastizität ist begrenzt: man schafft keine zusätzlichen Umsätze durch Preissenkungen. Wir haben also eine eingeschränkte Wirkung des Preises.

Riekhof: Wie ist das Pricing organisiert? Wie groß ist beispielsweise das Team, und an wen berichten Sie als Chef des Pricing-Teams?

Scobel: Bei uns heißt diese Abteilung, die ich verantworte, Yield Management. Das ist eher die komplette Vermarktungsanalyse mit 15 Mitarbeitern. Das zeigt schon, dass das Thema einen hohen Stellenwert hat. Als Leiter dieser Abteilung berichte ich direkt an die Deutschland-Chefin von Stage Entertainment.

Riekhof: Wie dokumentieren Sie die Erfahrungen, die Sie mit bestimmten Preisstrategien gemacht haben? Sind diese Erfahrungen überhaupt auf die nächsten Geschäftsjahre übertragbar?

Scobel: Alles was wir machen, basiert auf historischen Informationen. Alle Preisänderungen sind in einer relationalen Datenbank erfasst, und wir dokumentieren kontinuierlich auch die Wirkungen aller Preisänderungen. Wir haben ein inzwischen 50 Seiten umfassendes Pricing- Framework geschrieben, in der unsere sämtlichen Pricing- Erfahrungen aus allen unseren europäischen Märkten festgehalten sind. Das ist gewissermaßen unser preisstrategischer Rahmen, und er wird ständig um neu gewonnene Einsichten ergänzt. Uns ist auch der Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmen unserer Branche wichtig. Das sind dann private Theater wie in Hamburg das Schmidts Theater, Ticketsystemanbieter, aber auch ganz andere Branchen wie Fussball-Bundesligisten oder Verlage. Welche Mechanismen hinter unserem Pricing stehen, das teilen wir gerne.

Riekhof: Arbeiten Sie mit Preis-Absatz-Funktionen und Preis-Elastizitäten?

Scobel: Nein. Wir weisen Preiselastizitäten nicht als Kennzahl aus. Aber wir haben natürlich entsprechende Erfahrungswerte. So wissen wir z.B., dass bei vergleichbaren Terminen (z.B. die Nachmittagsshow am Dienstag und am Mittwoch) 3 Euro einen großen Unterschied in der Nachfrage erzeugen. Das Heben oder Senken des Preises von 1 – 2 Euro über alle Vorstellungen einer Show hat allerdings nahezu keinen Absatzeffekt.

Riekhof: Welche Art von IT-Systemen unterstützen Sie in der Preisfindung?

Scobel: Wir haben eine relationale Datenbank, und wir nutzen sehr intensiv Excel. Auf dieser Basis haben wir eigene Tools entwickelt. Das reicht vollkommen. Wir nutzen keine Fremdsysteme. Wenn man 100 Mio. Tickets verkauft hat, dann ist das von der Datenmenge her letztlich gar nicht so viel. Da muss man nicht mit künstlicher Intelligenz arbeiten.

Riekhof: Gibt es bei Stage Entertainment ein ausgeprägtes Preis-Controlling, z.B. in Form von Analysen und Berichten für die Geschäftsleitung?

Scobel: Ja, das gibt es, z.B. wenn neue Shows in den Vorverkauf gehen. Auch bei radikaleren Änderungen von Preisen oder bei der Umsetzung von neuen Eckpreisen wird das entsprechend für die Geschäftsleitung aufbereitet und kommentiert.

Riekhof: Wie wird das Pricing bei Stage Entertainment in 3 Jahren aussehen? Wird es grundlegende Änderungen geben?

Scobel: Nein, die wird es nicht geben. Es geht letztlich um die Plätze in 400 Shows im Jahr in 5 oder 6 Preiskategorien und mehreren Preisstufen, die wir für das unterschiedliche Pricing nach Wochentagen, Tageszeiten, Feiertagen oder Ferienzeiten nutzen.

Riekhof: Wird es bei Ihnen Dynamic Pricing geben, wie wir es etwa vom Broadway kennen?

Scobel: Nein, das werden wir nicht machen. Preisänderungen müssen nicht innerhalb weniger Minuten vollzogen sein. Es reicht, wenn wir am nächsten Tag die Preise ändern. Und es sind letztlich nicht mehr als etwa 10 Preisänderungen in der Woche über alle Shows . Wir verkaufen in der Regel nicht mehr als 5 Tickets am Tag für eine bestimmte Preiskategorie einer Vorstellung. Da wäre ein sekündliches Dynamic Pricing übertrieben. Das bedeutet auch, dass wir nicht in Richtung individualisiertes Pricing gehen. Natürlich sind individualisierte Preise theoretisch richtig und optimal, aber bei 2.500 Tickets pro Show benötigt man das nicht. Im Übrigen wissen wir vom Broadway, wo Dynamic Pricing zum Einsatz kommt, dass das System nur einen Preisvorschlag erstellt, der aber nicht automatisiert umgesetzt wird. Auch da müssen die Preise durch drei manuelle Autorisierungsschritte.

Professor Riekhof: Herzlichen Dank für das Gespräch!

 

Kundenkarten Pricing-Newsletter

Pricing-Newsletter No. 13 (2018): Wie digitale Kundenkarten das Pricing im Einzelhandel verändern können

Erfahren Sie welche Konsequenzen die Ergebnisse unserer kürzlich erschienenen Studie zum Einsatz traditioneller und digitaler Kundenkarten in Handel, Systemgastronomie und Tourismus für das Pricing in diesen Branchen haben.

16.04.2018 │Hamburg – Pricing als Marketinginstrument

Um das Thema „Pricing als Marketinginstrument“ geht es bei einem Vortrag von Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof am Montag, 16.04.2018 in Hamburg. Der Pricing-Experte folgt einer Einladung des Verbands der Hallen- und Indoorspielplätze e.V. (VDH) anlässlich deren 28. Netzwerktreffens und ordentliche Mitgliederversammlung.

Preisspezialist Riekhof (UNICconsult Strategieentwicklung GmbH) zeigt in seinem Vortrag auf, warum strategisches Pricing ein wichtiger Gewinnhebel im Unternehmen ist. Er referiert über Preispsychologie der Kunden und über Unternehmens-Hypothesen bei der Preisfestsetzung. Anhand von Beispielen zeigt er auf, welche Unternehmen Pricingkompetenz besitzen und erläutert Preisfindungsmodelle und Möglichkeiten zur Preisdifferenzierung auch in der Freizeitbranche.

Der Verband der Hallen- und Indoorspielplätze e.V. (VDH) ist die führende Branchenvertretung gewerblicher Indoorspielplätze. Er nimmt die ideellen und wirtschaftlichen Interessen seiner Mitglieder wahr und ist die erste Anlaufstelle für Betreiber, Hersteller, Medien und Investoren, wenn es um das Thema Indoorspielplätze geht.

Ort:
Spielscheune der Geschichten
Marie-Henning-Weg 1
21035 Hamburg

Weitere Informationen:
www.myvdh.de

Preise für Klimaschutz

Die richtigen Preise für wirksamen Klimaschutz setzen

In seiner Ausgabe vom 19. Februar 2018 berichtet dass Handelsblatt darüber, dass Deutschlands größte Unternehmen sich dafür einsetzen, dass der CO2-Ausstoß einem besseren und umfassenderen Preismechanismus unterworfen werden sollte.

Pricing-Experte Prof. Hans-Christian-Riekhof sieht darin einen denkwürdigen Vorstoß. „Eigentlich wäre zu erwarten, dass von staatlicher Seite Vorschläge gemacht würden, wie Emissionen richtig besteuert oder bepreist werden. Das setzt aber voraus, dass die Behörden sich mit der Schaffung wirksamer Emissionsmärkte auseinandersetzen. Und in solche Märkte wären übrigens auch die Landwirtschaft sowie der Verkehrs– und der Wärmesektor einzubeziehen“, sagt Riekhof.

Die Bestimmung angemesser Preise liegt bei den Märkten

„Es gehört zu den volkswirtschaftlichen Binsenweisheiten, dass Märkte ein ziemlich effizienter Mechanismus zur Bestimmung angemessener Preise sind. Über die Funktionsfähigkeit dieser Märkte zu wachen, ist eher eine Aufgabe von Behörden. Wenn jetzt die Marktteilnehmer die Schaffung von effizienteren Märkten fordern, sollte dieser Ruf nicht ungehört verhallen.“

Pricing bei Automobilzulieferern

Pricing-Newsletter No. 12 (2018): Pricing bei Automobilzulieferern – Ergebnisse der PFH-Studie 2017

Erstmals fokussieren wir auf eine Branche: die Automobilzulieferer. Erfahren Sie hier die wichtigsten Erkenntnisse unserer brandneuen empirischen PFH-Studie (Riekhof/Mitschke 2017). Auch wer nicht in diesem Bereich tätig ist, wird einige Einsichten gewinnen können, wie man im Pricing liegende Potentiale erschließt.

LSDC-Modell des Pricing in der Praxis

Pricing-Newsletter No. 10 (2017): Das Riekhof-sche LSDC-Modell in der Praxis

Kunden haben nicht in jeder Situation die gleiche Zahlungsbereitschaft. Erfahren Sie wie ein pragmatisches Modell zur Preisdifferenzierung nach Kundengruppen aussehen kann – anhand des von uns entwickelten LSDC-Kundengruppenmodells.

15.11.2017 │Hamburg – Vortrag „Unterschätztes Pricing“

Die Preisgestaltung ist der wichtigste Gewinnhebel im Unternehmen. Woran liegt es, dass dieser Aspekt dennoch in so vielen Unternehmen noch immer unterschätzt wird? Diese und weitere themenspezifische Fragen behandelt Marketing- und Pricing-Experte Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof in dem Vortrag „Warum das strategische Pricing in vielen Unternehmen zu kurz kommt“ am 15. November beim AGA Norddeutscher Unternehmensverband Großhandel – Außenhandel – Dienstleistung e.V. in Hamburg.

Weitere Themen:

  • Pricing muss bereichsübergreifend erfolgen und wird dadurch kompliziert – wie bekommt man die Komplexität in der Griff?
  • Pricing erfordert Research – wie vermeidet man endlose Debatten über den „richtigen“ Preis?
  • Pricing-Strategien erfordern Konsequenz in der Umsetzung – wie erarbeitet man klare Pricing Roadmaps für die einzelnen Geschäftsbereiche?
  • Pricing-Strategien müssen gemessen werden – welchen Beitrag liefern Pricing Scorecards?

Im Anschluss an den Vortrag  ist eine Diskussionsrunde vorgesehen.

Professor Riekhof lehrt Internationales Marketing an der Privaten Hochschule Göttingen. Seit 15 Jahren führt er empirische Studien zum Pricing durch und berät internationale Konzerne wie auch mittelständische Unternehmen bei der Überprüfung ihrer Preisstrategie, bei der Optimierung der Pricing-Prozesse und bei der Einführung eines effizienten Preis-Controlling. Zuvor war er als Marketingdirektor in der Otto Group und als Geschäftsbereitsleiter in der Beiersdorf AG selbst für Pricing-Themen verantwortlich.

Veranstaltungsort:
AGA Norddeutscher Unternehmensverband Großhandel – Außenhandel – Dienstleistung e.V.
Kurze Mühren 1
20095 Hamburg

Termin:
15. November 2017
14.30 Uhr

Weitere Informationen unter: www.aga.de

 

10.10.2017 │Göttingen – Vortrag „Konzepte für höhere Wertschöpfung durch intelligente Preisstrategien“

In vielen Unternehmen geht es im Marketing vor allem um zwei Aspekte: Einerseits um die Marken- und Unternehmenskommunikation, andererseits um das Produktmanagement. Das Pricing hat zu oft einen untergeordneten Stellenwert. Dabei ist der Preis ein ganz wichtiger Faktor für die Gewinnmaximierung – und auch für die Kundenzufriedenheit. Es gilt, den Preis für ein Angebot zu ermitteln, der mit der Wertschätzung des Kunden korrespondiert.

„Untersuchungen zeigen, dass das Potential, Preise zu erhöhen, umso größer ist, je mehr der für den Kunden geschaffene Wert in die Preisbestimmung einbezogen wird. Pricing ist das in der Praxis am meisten unterschätzte Marketing-Instrument“, weiß Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof. Den Preis als strategischen Faktor für mehr Wertschöpfungen einzusetzen, werde von den Entscheidern in Marketing und Vertrieb nur wenig genutzt.

Über pragmatische Wege zu einer erfolgreichen Preisstrategie referiert Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof am Dienstag, 10. Oktober 2017 um 19.00 Uhr in Göttingen im Hotel Freizeit In. Der Marketing Club Göttingen als Veranstalter bittet um Anmeldung bis spätestens 04.10.2017.

Datum des Vortrags von Prof. Riekhof:
Dienstag, 10. Oktober 2017
19.00 Uhr
Get together ab 18.30 Uhr

Ort:
Hotel Freizeit In, Dransfelder Straße 3, 37079 Göttingen

Pricing-Newsletter No. 8 (2017): Stellen Sie Ihren Preisanpassungsprozess auf den Prüfstand

Wie gehen bekannte Unternehmen mit dem Thema Preisanpassungen um? Welchen Aufwand betreiben sie bei Preiserhöhungen und Preissenkungen? Und wie gut haben Sie, liebe Leser/innen, Ihren Preisanpassungsprozess im Griff?

25.09.2017 │Gera – Vortrag „Erst der Preis, dann der Gewinn“

Intelligente Pricing-Strategien sind das Thema des Marketing-Vortrags „Erst der Preis, dann der Gewinn“ von Prof. Dr. Hans Christian Riekhof. Zu der Veranstaltung lädt der Marketing-Club Ostthüringen am Montag, 25. September, nach Gera ins Pentahotel Gera, Gutenbergstraße 2a. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Weitere Informationen unter: www.mc-ostthueringen.com/jahresprogramm/