DeutscheHandwerksZeitung Preise

DeutscheHandwerksZeitung zitiert Pricing-Experte Riekhof

Die DeutscheHandwerksZeitung beschäftigt sich in einem aktuellen Artikel mit der Frage, wie Handwerker höhere Preise durchsetzen können. Fachlichen Ratschlag fand die Redaktion bei Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof von UnicConsult, Pricing-Experte an der Privaten Hochschule Göttingen (PFH).

Je höher die Preise, desto höher der Gewinn. Eine simple Rechnung, die aber in der Realität nicht immer aufgeht, weiß das Blatt. Weil Kunden Preisnächlässe einforderten, Konkurrenten die Preise drückten oder einem selbst schlichtweg der Mut fehle. Die Frage also: Wie können Handwerker höhere Preise durchsetzen?

Die Konjunktur sei gut, die Arbeitslosigkeit gering, die Nachfrage nach Handwerkerleistungen groß, schreibt Sebastian Wolking in dem Artikel. Dies sei eine gute Gelegenheit, um die Preise nach oben zu hieven. Zum Zweiten seien gestiegene Rohstoffkosten ein Argument, das als fair und plausibel wahrgenommen werde. „Der Kunde akzeptiert das eher“, sagt Hans-Christian Riekhof, Pricing-Experte an der Privaten Hochschule Göttingen (PFH).

Ein Punkt, an dem speziell Handwerker ansetzen könnten, seien Rabatte. Vergünstigungen, so die Zeitung weiter, schneiden ins finanzielle Fleisch, schmälern die Marge. „Grundsätzlich ist gegen Rabatte nichts einzuwenden“, sagt Riekhof zwar. „Aber jeder Rabatt muss eine handfeste Begründung haben.“

Den ganzen Artikel lesen Sie unter:
https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/wie-handwerker-hoehere-preise-durchsetzen/150/3100/380768

Den Artikel als pdf downloaden:
https://www.unicconsult.com/wp-content/uploads/2018/12/Wie-Handwerker-höhere-Preise-durchsetzen-dhz.net_.pdf

 

Beacons

Locationinsider: Locandis stellt neue Beacons vor

Die Unzufriedenheit mit den bisher am Markt befindlichen Lösungen hat das Unternehmen Locandis aus Göttingen dazu bewogen, eigene Beacons zu entwickeln. Diese sind auch optimal auf das eigene Backend des Dienstleisters abgestimmt. Diese Thematik griff jetzt der Locationinsider, das Online-Magazin für Digitalen Wandel auf.

So schreibt das Magazin weiter: Zu den Kunden von Locandis gehört unter anderem Peek&Cloppenburg. Für seine Kunden hat das Unternehmen Projekte im Bereich Location Based Services umgesetzt. Über Beacons werden den Kunden im Laden Coupons und produktbezogener Content auf das Smartphone gesendet. Das soll die Aufmerksamkeit erhöhen und direkt Kaufimpulse setzen. In Form der von Locandis entwickelten digitalen Kundenkarte wird ein Dialog mit dem Kunden erreicht.

Bisher wurden für die Projekte die über den Handel erhältlichen Beacons eingesetzt. Doch mit deren Leistung war das Unternehmen unzufrieden und hat deshalb Beacons nach eigener Spezifikation herstellen lassen. Diese zeichnen sich durch ein optimiertes Antennenlayout aus, was eine präzisere Signalübertragung ermöglicht. Gerade größere Beacon-Netzwerke profitieren von der flächendeckenden Ausleuchtung für eine genauere Instore-Navigation.

Die Beacons sind BLE (Bluetooth Low Energy) konform und beherrschen das Apple iBeacon Protokoll. Da die Beacons auch in Hinsicht auf das eigene Backend spezifiziert wurden, melden sie dort automatisch, wenn die Funktionalität eingeschränkt sein sollte oder der Batteriezustand kritisch wird. Das dürfte aber eher seltener der Fall sein, da die verbaute Batterie 5 Jahre halten soll.

Zum Locationinsider
https://locationinsider.de/locandis-stellt-neue-beacons-vor/

Informationen zum Unternehmen Locandis
www.locandis.de

 

 

Pricing-Studie AutoPresse

AutoPresse berichtet über Pricing-Studie zu Autozulieferern

Das Online-Branchenmagazin „AutoPresse“ berichtet über die Pricing-Studie zu den Autozulieferern der PFH Private Hochschule Göttingen. So greift das Medium eines der Ergebnisse auf: Automobilzulieferer könnten durch einen stärkeren Fokus auf ihre Preisgestaltung ihre Gewinne erhöhen.

Bei der Befragung von Führungskräften und Experten aus Vertrieb und Marketing hat Dr. Hans-Christian Riekhof, Professor für Internationales Marketing an der PFH, herausgefunden, dass das Pricing keinen durchgängig hohen internen Stellenwert hat. Dem Preis werde im Vergleich zu den übrigen Gewinntreibern, etwa den variablen und fixen Kosten sowie der Absatzmenge, der geringste Stellenwert beigemessen. Kostensenkungen sowie Volumensteigerungen sähen Zulieferer als wichtiger für eine verbesserte Ertragskraft an als eine verbesserte Preisdurchsetzung.

Die ausführliche Studie lesen Sie unter:
https://www.unicconsult.com/referenz/riekhof-mitschke-pricing-bei-automobil-zulieferern-2018/

AutoPresse online:
http://auto-presse.de/autonews.php?newsid=501300

 

Pricing-Studie Mannheimer Morgen

Studie „Pricing bei Automobilzulieferern“ im Mannheimer Morgen

Die Online-Ausgabe der Zeitung Mannheimer Morgen hat die Studie „Pricing bei Automobilzulieferern“ der PFH Private Hochschule Göttingen aufgegriffen. Die empirische Pricing-Studie wurde von Pricing-Experte Prof. Dr. Hans Christian Riekhof und Maximilian Mitschke (M.Sc.) entwickelt.

Automobilzulieferer könnten durch einen stärkeren Fokus auf ihre Preisgestaltung ihre Gewinne erhöhen, schreibt das Blatt. Dr. Hans-Christian Riekhof, Professor für Internationales Marketing an der PFH, habe bei der Befragung von Führungskräften und Experten aus Vertrieb und Marketing herausgefunden, dass das Pricing keinen durchgängig hohen internen Stellenwert hat. Dem Preis werde im Vergleich zu den übrigen Gewinntreibern, etwa den variablen und fixen Kosten sowie der Absatzmenge, der geringste Stellenwert beigemessen. Kostensenkungen sowie Volumensteigerungen sähen Zulieferer als wichtiger für eine verbesserte Ertragskraft an als eine verbesserte Preisdurchsetzung.

Die ausführliche Studie lesen Sie unter:
https://www.unicconsult.com/referenz/riekhof-mitschke-pricing-bei-automobil-zulieferern-2018/

Mannheimer Morgen online:
https://www.morgenweb.de/auto_artikel,-auto-studie-luft-nach-oben-bei-der-preisgestaltung-_arid,1251006.html

 

Lebensmittelzeitung Studie Kundenkarten

Lebensmittelzeitung greift Studie zu Kundenkarten auf

Die Lebensmittelzeitung, Deutschlands führendes Fachblatt für Führungskräfte der Branche, hat die Studie zu den Digitalen Kundenkarten der PFH Göttingen aufgegriffen. In dem Artikel wird einmal mehr deutlich, dass digitale Treuekarten dem Handel attraktive Perspektiven als Instrumente moderner Kundenbindung bieten. Ihr Potenzial werde derzeit allerdings noch unterschätzt.

Die empirische Studie, entwickelt und durchgeführt von Pricing-Experte und Marketing-Professor Dr. Hans-Christian Riekhof und Stefan Brinkhoff, verdeutlicht, dass Händler mit digitalen Treuekarten ihre Kunden weit besser kennenlernen können als bisher.

Die Gewinnung neuer Kunden ist in der Regel teurer als die Bindung bestehender. Daher verwundert es kaum, dass viel Energie und Ressourcen für entsprechende Kundenbindungsinstrumente eingesetzt werden. Im Einzelhandel sind dies besonders Plastikkundenkarten, die sich im Portemonnaie der Verbraucher einen Platz erkämpfen müssen. Angesichts der zunehmende Digitalisierung fragten sich Riekhof und Brinkhoff, ob sich die digitale Version in Form von IOS- und Android-Apps durchsetzen wird.

Instore Navigation bei digitalen Kundenkarten bietet weitere Vorteile

Ausführlich werden in dem am 11. Mai veröffentlichten Beitrag der Lebensmittelzeitung die wichtigsten Aspekte rund um die gegenwärtige Nutzung und den Nutzen von Kundenkarten – analog und digital im Vergleich – aufgezeigt. So hänge die Nutzung u.a. stark von der Kartenfunktion ab: bei über der Hälfte der Befragten stehe die Zusendung von Coupons und Angeboten, das Punktesammeln sowie personalisierte Produktempfehlungen im Fokus. Instore Navigation hingegen rangiere unter ferner liefen. Dabei sei erkennbar, dass eine digitale Navigation in großen Geschäften, etwa Baumärkten und SB-Warenhäusern die tatsächliche Nutzung stark verbessern und überraschend hohe Umsatzsteigerungen messbar seien. Interessant sei auch ein Nebenergebnis: Wie bei einer Google-Suche könnten Retailer auswerten, welche Produktkategorie, Marke und Produkt wie häufig von Kunden gesucht würden.

Die ausführliche Studie lesen Sie unter:
https://www.unicconsult.com/referenz/einsatz-traditioneller-und-digitaler-kundenkarten-in-handel-systemgastronomie-und-tourismus/

Lebensmittelzeitung online
www.lebensmittelzeitung.net

 

locandis Digitale Kundenkarten

GFM Nachrichten: locandis macht digitale Kundenkarte zur Instore-Suchmaschine

Die App-basierte digitale Kundenkarte von locandis beinhaltet nun einen Product Finder, der als Instore Suchmaschine funktioniert. Kunden soll so die Suche nach einem Mitarbeiter erspart werden, wenn sie ein Produkt nicht finden.

Kunden geben das gesuchte Produkt in der App ein und sollen dann per Instore Navigation zum richtigen Regal geleitet werden. Das System ist bereits in der praktischen Erprobung in einem SB-Warenhaus. Dazu Stefan Brinkhoff, CTO von locandis: „Wir haben festgestellt, dass der Product Finder die Nutzung der digitalen Kundenkarte im Store deutlich nach oben treibt: Kunden benötigen diese Form der Orientierung und Unterstützung. Das geht natürlich nur, wenn das System extrem präzise ist – die Lokalisierung erfolgt auf 1 m genau in einem 6.000 qm großen Markt.“

locandis‘ digitale Kundenkarte bietet hohe Genauigkeit bei Suche

Hierfür setzt die App auf Sensorfusion: mehrere Sensoren, die für sich genommen keine prädiktive Kraft besitzen, werden für die Standortbestimmung und Navigation genutzt. „Diese Technologie ist die Basis für Real Time Targeted Promotions“, ergänzt Dr. Hans-Christian Riekhof, Marketing-Professor an der PFH Göttingen. „Wenn die Retailer wissen, was Kunden suchen und wo sie sich im Store bewegen, lassen sich über Push Notifications und Couponing gezielte Kaufimpulse setzen. Es lassen sich logische Zonen im Store definieren, die hohe prädiktive Kraft haben.“

 

Link zum Medium:
www.gfm-nachrichten.de

Weitere Informationen zu locandis:
www.locandis.de

Location-based Marketing-Technologien – welche haben Potenzial? Ein Interview mit locandis CTO Stefan Brinkhoff:
LbM-Technologien – welche haben Potenzial?

 

Kundenkarte wird digital

Locationfinder: Die Zukunft der Kundenkarte ist digital

Die Zukunft der Kundenkarten ist digital. Das schreibt der Location Insider, der die Studie zur Zukunft der Kundenkarten aufgegriffen hat, die Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof und Stefan Brinkhoff für die PFH Private Hochschule Göttingen erstellt haben. Der Location Insider, Deutschlands Online-Fachdienst zur Digitalisierung des Handels, führt dazu aus: „Die Plastik-Kundenkarte im Portemonnaie des Kunden hat keine Zukunft.“ Das fasse das Ergebnis der Untersuchung der PFH Private Hochschule Göttingen treffend zusammen. Ein Blick auf die Details der Studie zeige, dass Unternehmen bereits dabei sind, digitale Kundenkarten umzusetzen, oder aber sie zumindest für sinnvoll zu betrachten. 85 % der befragten Unternehmen halten generell eine Kundenkarte für sehr sinnvoll oder sinnvoll.

In einem seien sich alle Befragten aus allen Branchen einig: Eindeutig bevorzugt werden unternehmensspezifische Karten gegenüber übergreifenden Initiativen wie Payback oder Deutschlandcard.

Hier lesen Sie den gesamten Artikel

Hier geht es zur Studie zur Zukunft der Kundenkarten

GFM Nachrichten: Wieviel lässt sich der Handel LBM-Kampagnen kosten?

Dass es Location-based Marketing ermöglicht, Kunden direkt und mit hoher Relevanz anzusprechen, ist inzwischen vielen Händlern bewusst. Eine Umfrage wollte nun herausfinden, wieviel die Händler bereit sind, dafür auszugeben.

Dank mobiler Geräte sind Kunden fast überall erreichbar. Gleichzeitig kann über die Devices der aktuelle Aufenthaltsort des Users festgestellt werden – was dem Marketing neue Möglichkeiten zur Kommunikation bietet. Location-based Advertising hat Studien zufolge eine höhere Relevanz im Vergleich zu Botschaften, die nicht im Bezug zum Aufenthaltsort des Konsumenten stehen. Für die Einzelhändler ist dieser Kanal also von großem Interesse. Dr. Hans-Christian Riekhof, Professor für Internationales Marketing an der PFH Private Hochschule Göttingen, ging nun der Frage nach, wie viel die Händler denn bereit sind, dafür zu bezahlen.

Die Kurzumfrage zeigt, dass es eine hohe Zahlungsbereitschaft im Handel für Push-Notifikationen auf das Smartphone des Kunden gibt. Die Retail-Entscheider sind demnach bereit, einen durchschnittlichen Tausender-Kontakte-Preis (TKP) von über 300 Euro zu akzeptieren. Generell sind laut Studie 44 Prozent der Befragten bereit, einen Preis von 0,11 bis 0,50 Cent pro Nachricht zu bezahlen.

Werden die Empfänger nach Location-bezogenen Kriterien vorselektiert, steigt diese Bereitschaft. Dann können sich 56 Prozent vorstellen, zwischen 0,11 und 0,50 Euro pro Kontakt zu bezahlen.

Ein TKP von bis zu 1.600 Euro

Können die Anbieter der Push-Nachrichten nachweisen, dass der Erhalt einer Nachricht zum Besuch eines Stores führt, steigt die Zahlungsbereitschaft weiter. Knapp jeder dritte Befragte würde nun sogar zwischen 0,51 und 3,00 Euro für einen Kontakt bezahlen. Damit steigt der durchschnittliche TKP auf bis zu 510 Euro. Kann sogar ein Kauf nachgewiesen werden steigt der TKP auf durchschnittlich 1.300 Euro. Noch mehr Geld würden die Händler ausgeben, wenn die Nachricht vor dem Laden eines Wettbewerbers ausgespielt wird und anschließend zum Kauf im eigenen Store führt. Hier liegt der TKP laut Umfrage bei 1.600 Euro.

Zudem zeigt sich der Handel dazu bereit, für nachweisliche Auswirkungen auf den Umsatz einen gewissen Anteil desselben für die Kampagnen auszugeben. Durchschnittlich würden die Befragten 4 Prozent ihres Umsatzes in LBM-Kampagnen investieren – wenn sich dadurch der Umsatz nachweislich steigern lässt.

Fazit

Die Studie zeigt also, dass sich die Händler des Potenzials ortsbasierter Marketing-Kampagnen bewusst sind. Sie unterstreichen dies durch ihre deutliche Zahlungsbereitschaft für entsprechende Kamapgnen.

Die Online-Umfrage wurde vom 15.06.2017 bis zum 30.06.2017 unter Managern, Geschäftsführern und Retail-Experten durchgeführt. Die Studienautoren betonen dabei, dass die Umfrage zwar nicht repräsentativ sei, aufgrund des „hochkarätigen Teilnehmerkreises“ aber davon ausgegangen werden könne, dass die Ergebnisse aussagekräftige Hinweise zur Zahlungsbereitschaft der Händler ergeben.

Link zum Medium:
www.gfm-nachrichten.de

Weitere Studien von Prof. Riekhof zum Thema Location-based Marketing gibt es unter: www.unicconsult.com/kompetenzen/location-based-marketing/

Locationinsider: Zahlungsbereitschaft für Push-Nachrichten auf dem Kunden-Smartphone

Wird der Kunde mit einer Push-Nachricht von einem Händler angesprochen, dessen Geschäft sich in unmittelbarer Nähe befindet, dürfte dies die Chance auf einen Besuch des Ladens deutlich erhöhen. Wären Händler dazu bereit, für einen solchen Location Based Service auch Geld in die Hand zu nehmen?

Das wollte Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof von der PFH in Göttingen wissen und hat eine Kurzumfrage unter Handelsmanagern gestartet. Die Ergebnisse sind zwar nicht repräsentativ, aber dennoch aufschlussreich.

Um das Ergebnis vorweg zunehmen. Der Handel wäre bereit. Und zwar zu durchaus beachtlichen Kosten. 88 Prozent der Befragten würde, für eine digitale Werbebotschaft, die vor oder im Store an die Zielperson gesendet wird, bis zu 50 Cent ausgeben. Immerhin 11 Prozent der Handelsmanager würden sogar noch mehr investieren, was bis zu einem Tausenderkontaktpreis (TKP) von 300 Euro reicht.

Diese Zahlungsbereitschaft steigt weiter an, wenn der Dienst auch die Vorselektion der Zielgruppe erlaubt, wenn also beispielsweise die Nachricht ausgespielt wird, wenn der Kunde ein bestimmtes Geschäft verlassen hat, oder sich längere Zeit vor einem Schaufenster aufgehalten hat.

In nahezu schwindelerregende Höhen steigt der TKP, wenn nachgewiesen würde, dass der Kunde nach der Zustellung der Nachricht auch das Geschäft betreten hat. Den höchsten TKP von 1.300 Euro würden die Manager zahlen, wenn etwa ein Coupon zugestellt wurde, der dann auch noch eingelöst wurde. Gute Aussichten also für alle Start-ups und Firmen, die an LBS arbeiten.

Weitere Informationen unter: http://locationinsider.de/zahlungsbereitschaft-fuer-push-nachrichten-auf-dem-kunden-smartphone/

Den Beitrag als pdf lesen: Locationfinder über Zahlungsbereitschaft für Push-Nachrichten auf dem Kunden-Smartphone

Überzeugender Vortrag beim International Sales Meeting von Jumo

Mit einem Vortrag zum Thema strategische Preisgestaltung hat Dr. Hans-Christian Riekhof auch bei einem Jahrestreffen der Unternehmensgruppe Jumo überzeugt. Das Unternehmen mit Stammsitz in Fulda, spezialisiert auf Mess- und  Regeltechnik, ist weltweit erfolgreich, mehr als die Hälfte des Umsatzes wird im Ausland erwirtschaftet. Einmal pro Jahr treffen sich die Mitarbeiter aus den 24 Tochtergesellschaften und zahlreichen Niederlassungen in Fulda. „Die International Sales Meetings sind die wichtigste Kommunikations- und Informationsplattform unseres Unternehmens“, erläutert JUMO-Exportleiter Reiner Riedl, der erfreut auf die um 70 Prozent gestiegene Teilnehmerzahl innerhalb der letzte fünf Jahre hinwies. Dies sei ein neuer Teilnehmerrrekord.

Vor rund 360 Mitarbeiterinnen referierte Dr. Riekhof, Professor für Internationales Marketing an der Privaten Hochschule Göttingen, im März über die optimale Preisgestaltung – ein Vortrag, den Riedl als „weiteren Höhepunkt“ des Meetings bezeichnete. Riekhof habe deutlich gemacht, dass es ganz verschiedene Wege zum richtigen Preis gibt. „Durch den cleveren Einsatz ausgewählter Hypothesen lässt sich dieser Prozess planen und strukturieren.“ Im Anschluss klang die Veranstaltung im Restaurant Toro Negro im Hotel Esperanto mit einem regen Austausch der Teilnehmer bei Grillspezialitäten aus.

Mehr Informationen im Beitrag der Osthessen News vom 08.04.2017: Neuer Teilnehmerrekord beim International Sales Meeting von Jumo

Den Beitrag als pdf lesen: Neuer Teilnehmerrekord beim International Sales Meeting von Jumo