Beiträge

Innovationsclustern

Center for Ocean and Society forscht zu Innovationsclustern gegen den Klimawandel

Das Center for Ocean and Society (CeOS) als interdisziplinäre Plattform für Forschung zu Meer und Küste untersucht die Frage, wie sich ein Zertifikatenhandel anpassen lässt, um technologische Durchbrüche voranzutreiben. Um größere technologische Fortschritte zu erzielen, müssen häufig private und öffentliche Anstrengungen kombiniert werden. Besonders gut funktioniert dies in Innovationsclustern. Prominente Beispiele dafür sind etwa das Silicon Valley und die Boston Area.

In Innovationsclustern stellt eine ganze Forschungs- und Entwicklungs-Infrastruktur, an der öffentlich finanzierte Einrichtungen wie Universitäten und Forschungslabors beteiligt sind, Ideen, Methoden, Prototypen, qualifizierte Arbeitskräfte und Labors zur Verfügung, die von privaten Unternehmen der angewandten Forschung zur Kommerzialisierung der Entwürfe genutzt werden können. Dies schreibt das Center for Ocean and Society in einem Beitrag auf ihrer Homepage.

Dabei verweist die Forschungsplattform auf den Artikel „Permit markets, carbon prices and the creation of innovation clusters“, der in Resource and Energy Economics veröffentlicht wurde. Darin untersucht Marie-Catherine Riekhof vom CeOS gemeinsam mit Hans Gersbach von der ETH Zürich, wie ein solches Innovationscluster für grüne Technologien mit Emissionshandelssystemen gefördert werden kann. Den Artikel können Sie hier lesen.

Weiterführende Links

Artikel „Innovationscluster gegen den Klimawandel“ auf der Website des Center for Ocean and Society (CeOS):
https://oceanandsociety.org/de/aktuelles/innovationscluster-gegen-den-klimawandel

Artikel in ScienceDirect:
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0928765521000142

Einzelhandel

Magazin One-to-One berichtet über Studie zur Instore Navigation im Einzelhandel

Das Online-Marketing-Magazin One-to-One berichtete jetzt ausführlich über die Studie zur Instore Navigation im deutschen Einzelhandel. Mit Blick auf die Digitalisierung im stationären Handel hatte die PFH Private Hochschule Göttingen wissenschaftlich untersucht, welche Rolle zeitgemäße Instrumente wie Instore Navigation und Digitale Kundenkarten dort spielen. Die vielfältigen Chancen, die sich aus der Nutzung ergeben, etwas das Generieren von mehr Umsatz und wichtiger Kundendaten, bleiben in weiten Teilen noch ungenutzt, hatte die Expertenbefragung ergeben.

Zwecks Erforschung, welchen Beitrag digitale Kundenkarten und Instore Navigation dabei leisten können, um einen digitalen Dialog mit den Kunden und Kundinnen vor Ort aufzubauen, ihnen die Produktsuche zu erleichtern und strategisch wichtige Einsichten für das eigene Geschäftsmodell zu gewinnen, waren im März und April 2021 Experten im Einzelhandel befragt worden. 66 Personen nahmen an der Umfrage teil.

Demnach haben knapp die Hälfte (46 Prozent) der befragten Unternehmen bereits digitale Kundenkarten umgesetzt. Weitere 11 Prozent planen sie. Hans-Christian Riekhof, Professor für Internationales Marketing an der PFH und einer der Autoren der Studie, resümiert, dass es den meisten Unternehmen vorrangig darum gehe, das Einkaufserlebnis angenehmer zu gestalten. „Location-Based Marketing und -couponing, Kundenbefragungen direkt am Ort des Geschehens und ähnliche Funktionen, die digitale Kundenkarten auch bieten, scheinen aus Sicht der befragten Manager demgegenüber eine nachrangige Rolle zu spielen.“

Insgesamt wurde mit der Erhebung deutlich, dass der Präsenzhandel hinsichtlich der Digitalisierung gegenüber dem boomenden Onlinehandel Nachholbedarf hat.

Links:

Vollständiger Artikel im Online-Marketing-Marketing Magazin One-to-One
https://www.onetoone.de/artikel/db/869630frs.html

Mehr zur Studie
„Instore Navigation im deutschen Einzelhandel“ (Riekhof, Grüneklee, Reutel, 2021)

Mehr zum Thema Location based Marketing, Instore Navigation, Digitale Kundenkarten
www.locandis.de

instore navigation

Magazin Baumarktmanager greift Studie „Instore Navigation im deutschen Einzelhandel“ auf

Die digitale Fachzeitschrift Baumarktmanager greift in einem Beitrag die aktuelle Studie „Instore Navigation im deutschen Einzelhandel“ auf. Im Rahmen einer Expertenbefragung hatte Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof, Professor für Internationales Marketing an der PFH, mit zwei weiteren Autoren der PFH für die Hochschule untersucht, welchen Beitrag digitale Kundenkarten und damit verbunden eine Instore Navigation für die Digitalisierung des stationären Einzelhandels leisten können, etwa die Erleichterung der Produktsuche in großflächigen Ladeflächen wie Baumärkten. Einige Forschungsergebnisse hat das Magazin nun publiziert.

Unter der Headline „Studie: Handel verschenkt Chance auf Zusatzumsätze am Regal“ fasst das Magazin im wesentlichen wie folgt zusammen: Hinsichtlich der Ausschöpfung digitaler Möglichkeiten ist im stationären Einzelhandel in Deutschland noch Luft nach oben. Über die Befragung unter Managern aus dem Einzelhandel wurde deutlich, dass nur knapp die Hälfte (46 Prozent) der von den Forschern befragten Unternehmen bereits digitale Kundenkarten eingesetzt haben oder einsetzen, geplant sei dies bei 11 Prozent.

Den meisten Unternehmen gehe es damit vorrangig darum, den Kunden das Einkaufserlebnis angenehmer zu gestalten. „Location-Based Marketing und -couponing, Kundenbefragungen direkt am Ort des Geschehens und ähnliche Funktionen, die digitale Kundenkarten auch bieten, scheinen aus Sicht der befragten Manager demgegenüber eine nachrangige Rolle zu spielen“, wird Riekhof zitiert.

Links:

Artikel im Baumarktmanager:
https://www.baumarktmanager.de/studie-handel-verschenkt-chance-auf-zusatzumsaetze-am-regal/150/84280/

Artikel im Baumarktmanager als pdf:
Studie: Handel verschenkt Chance auf Zusatzumsaetze am Regal

Mehr zur Studie „Instore Navigation im deutschen Einzelhandel“:
https://www.unicconsult.com/referenz/instore-navigation-im-deutschen-einzelhandel-eine-expertenbefragung/

Pricing-Seminar-Termine

Nächstes Pricing-Seminar am 30.09./01.10.2021

Das Pricing ist eines der am meisten unterschätzten Marketinginstrumente. Dabei liegt darin ein häufig vernachlässigtes Potenzial zur nachhaltigen Wertschöpfung. Nach wie vor fehlt es in vielen Unternehmen an einer langfristigen Strategie, um mit den täglichen, mitunter komplexen Aspekten des Pricing-Prozesses umzugehen.

In diesem zweitägigen praxisbezogenen Intensiv-Seminar vermittelt Pricing-Experte Professor Dr. Hans-Christian Riekhof Ihnen gut verständlich einen praktikablen methodischen Rahmen, einen „Werkzeugkasten“, in dem u.a. 4 Hebel zur Steigerung der Pricing-Kompetenz von Unternehmen beleuchtet wird . Diese Hebel werden nicht nur theoretisch erläutert, sondern anhand praktischer Beispiele aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmer angewandt. Den Teilnehmern, die aus unterschiedlichsten Branchen kommen können, wird deshalb empfohlen, konkrete Pricing-Fragestellungen aus dem eigenen Arbeitsbereich in das Seminar hineinzutragen, um sie dort zu bearbeiten.

Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen, da die Plätze begrenzt sind.

Weitere Informationen unter:
www.unicconsult.com/pricing-seminar

Preis-Verhandlungen

Pricing-Newsletter No. 47 (2021): In Preis-Verhandlungen die richtige Strategie wählen

Preis-Verhandlungen gelten allgemein als unbeliebt. Womöglich, weil wir mit einem falschen Grundverständnis an die Sache herangehen. Wie man in verschiedenen Preisverhandlungen zielführend agiert, sich vor unfairen Tricks schützt und wie man Preisverhandlungen erfolgreich gestaltet – dies und mehr erfahren Sie in diesem Pricing-Newsletter.

Internet World Business

Internet World Business berichtet über Location based Marketing, Instore Navigation und locandis

Die auf digitale Trends spezialisierte Fachzeitschrift „Internet World Business“ widmete sich jetzt dem stationären Handel und dessen zunehmender Digitalisierung. Das Magazin berichtet dabei u.a. über die Themen Instore Navigation, Location based Marketing und über das darauf spezialisierte Unternehmen locandis. locandis-CEO Hans-Christian Riekhof äußert sich zum erfolgreichen Instore-Navigation-Projekt für einen Baumarkt.

Location based Couponing, digitale Kundenkarten, Location based Marketing

Das Einkaufsverhalten hat sich nicht erst seit der Etablierung des E-Commerce verändert. Von spezialisierten Einzelhändlern über große Kaufhäuser, von Outlets bis hin zu riesigen Shopping-Malls auf der grünen Wiese ist die Branche seit über 200 Jahren in ständiger Bewegung.

Aktuell, so schreibt die Zeitschrift, ist die Digitalisierung des stationären Point of Sale (POS) der nächste Treiber der Entwicklung. Vor allem dank des Smartphones und dessen technischer Möglichkeiten. Damit lässt sich nun eine Verknüpfung von klassischem und Onlinehandel realisieren. Kunden können somit neue und bessere Vor-Ort-Einkaufserlebnisse ermöglicht werden. Genannt werden neben Instore Navigation auch Digitale Schaufenster, Virtual Fitting zum digitalen Anprobieren von Outfits, neue Bezahlprozesse wie Self-Checkouts an Ladenkassen. Zudem weitere Möglichkeiten wie zusätzliche Produktinfos via Smartphone, Upselling-Angebote etc.

Hagebaumarkt – Wie locandis mit Beacons eine bessere Orientierung im Baumarkt ermöglicht

Technologien wie Beacons und QR-Codes leisten dabei Großartiges. Das Smartphone sei der Gamechanger, konstatiert das Magazin. Es zeigt dabei Beispiele bereits erfolgreich umgesetzer digitaler Konzepte im stationären Einzelhandel auf.

Interviewed wurde auch Hans-Christian Riekhof, der als CEO die Geschicke von locandis mitverantwortet. Ein Hamburger Unternehmen, das sich auf derartige digitale Technologien spezialisiert hat. So gibt er Einblick in das erfolgreiche Instore-Navigation-Projekt für einen Hagebaumarkt. Mittels Beacon-Technologie werden Kunden des Baumarkts ganz bequem per App zu ihren gesuchten Produkten gelotst.


Weiterführende Links

Der Artikel in der „Internet World Business“ (pdf)
Website des Unternehmens locandis
Mehr zu Location-based Marketing (LbM)


Die Zeitschrift

Die „Internet World Business“ ist eine monatlich erscheinende B2B-Fachzeitschrift mit Sitz in Ulm und München. Sie wendet sich an Leser mit Bezug zum digitalen Handel. Themenschwerpunkte sind E-Commerce, Online-Marketing, Webshop-Systeme, Online-Zahlungsabwicklung, Logistik, Social Media Marketing, Studien und Trends rund um das Internet, Internetrecht und Berichte aus der Internet-Wirtschaft.

Fraport

Top-Manager gewähren Marketing-Einblicke: bei Fraport AG, bei Google Germany und der Otto Group

Und weiter geht es mit neuen spannenden Marketing-Einblicken aus der Praxis an der PFH Private Hochschule Göttingen. Zum Sommersemester 2021 ist es Hans-Christian Riekhof, Professor für Internationales Marketing, wieder gelungen, hochkarätige Manager namhafter Unternehmen für lehrreiche Vorträge in der Hochschule zu gewinnen. Die Entscheider ermöglichen lehrreiche Einblicke in deren Marketingstrategien – diesmal bei der Otto Group, der Fraport AG und bei Google Germany. Nachfolgend die Terminübersicht mit den jeweiligen Themen.

26.04.2021
Direct-to-Consumer Marketing. Heute wichtiger und einfacher denn je! Wie sich direkte Konsumentenaktivierung für Markenhersteller bezahlt macht.
Sebastian Grantz | Industry Manager Consumer Brands & Tech | Google Germany GmbH
LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/sebastiangrantz
18.00-19.30 Uhr | Auditorium / BB Raum Riekhof

03.05.2021
Die Transformation der Otto Group zur Plattform

Mathias Stüben | Principal Platform Business | Otto GmbH & Co KG
LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/mathias-st%C3%BCben-3666a9101
18.00 – 19.30 Uhr | Auditorium / BB Raum Riekhof

31.05.2021
Digitalisierung als Weg aus der Krise
Claus Grunow | VP Corporate Strategy & Digitalization | Fraport AG
LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/claus-grunow
18.00 – 19.30 Uhr | Auditorium / BB Raum Riekhof

14.06.2021
Digital transformation at global player Symrise
Heiko Reinhard | Chief Information Officer | Ottobock SE & Co. KGaA
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hreinhard
18.00-19.30 Uhr | Auditorium / BB Raum Schüle

Gäste sind herzlich willkommen. Anmeldung erforderlich, bitte per Mail an Laukamm@nullpfh.de

Ort:
PFH Private Hochschule Göttingen
Weender Landstraße 3-7
37073 Göttingen

Weitere Informationen zur PFH Private Hochschule Göttingen

Foto: pixabay.com

Harvard Business Manager

Harvard Business Manager berichtet über Connected Cars-Studie

Die Studie zu Connected Car Services von Professor Hans-Christian Riekhof und Marc Scholz (2020) hat der Harvard Business Manager in seiner Märzausgabe aufgegriffen.

Unter der Headline „Connected Cars – Wer kriegt meine Daten?“ beleuchtet die Business-Fachzeitschrift dabei vor allem die in der Studie von den Forschern aufgegriffene Frage, wem die deutschen Autofahrer hinsichtlich der Nutzung von Daten bei vernetzten Fahrzeugen mehr trauen: den Automobil-Konzernen oder den Tech-Konzernen. Riekhof, Professor für Internationales Marketing an der Privaten Hochschule Göttingen und Verfasser zahlreicher Marketingstudien, und Marc Scholz legten in der aufsehenerregenden Studie dar, dass hier die Tech-Konzerne das Nachsehen haben. „Deutsche Autofahrer vertrauen Autobobilkonzernen wie Daimler (Mercedes), BMW, VW und Toyota weit mehr als großen Tech-Konzernen, wenn es um die Sicherheit ihrer Daten in vernetzten Autos (Connected Cars) geht“, zitiert das Magazin eines der wichtigen Ergebnisse der Studie, die auf einer Umfrage unter Fach- und Führungskräften basiert.

Demnach landeten Google, Amazon und Facebook abgeschlagen auf den letzten Plätzen. Aus Sicht der Autoren der Studie werde dies das größte Hindernis für die Weiterentwicklung der Dienste bleiben, zitiert der Harvard Business Manager weiter.

Studie „Customer Insights: Connected Car Services in Deutschland“ lesen (pdf):
https://www.unicconsult.com/wp-content/uploads/2020/07/PFH-Studie-Connected-Car-Services-Riekhof-Scholz-2020.pdf

Preis-Controlling

Pricing-Newsletter No. 45 (2021): Wann macht das Controlling endlich seine Hausaufgaben im Preis-Controlling?

In zahlreichen Unternehmen fehlt eine standardisierte Form des Reporting im Hinblick auf die Durchsetzung von Preisen, die Einhaltung von Rabatt-Regelungen oder die Mengenwirkungen von Preisveränderungen. Was ein gutes Preis-Controlling leisten kann und welche Aufgaben es hat, erfahren Sie in diesem Newsletter.

Auto-Medienportal

Auto-Medienportal berichtet über Connected Car-Studie

Die Studie der Privaten Hochschule Göttingen (PFH) zum Thema „Connected Car Services in Deutschland“ hat jetzt auch das Online-Autorennetzwerk Auto-Medienportal.net zum Anlass für eine Berichterstattung genommen. Als Schwerpunkte herausgearbeitet hat das Portal die mit 82 Prozent hohe Zahl der Befragten, die ein großes Potenzial in der Konnektiviät von Fahrzeugen sehen, sowie parallel die laut empirisch erhobener Fragen festgestellten noch ausgeprägten Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit und der Datenverwendung der an der Technologie beteiligten Unternehmen.

„Was geschieht mit den Daten, die von modernen Fahrzeugen unterwegs erhoben und gespeichert werden? Der Kampf um diese Daten, der ‚Goldrush‘ des 21. Jahrhunderts, ist längst im Gange“, heißt es da. Verschiedene Interessengruppen verlangten hier Zugriff, weil diese Informationen die Grundlage für künftige Geschäftsmodelle darstellten. Bislang hätten jedoch allein die Automobilhersteller Zugang zu den Daten der Autofahrer, die wiederum die Hoheit darüber für sich reklamierten.

Die Studie hatten Professor Hans-Christian Riekhof und Marc Scholz für die Private Hochschule Göttingen PFH im Frühjahr 2020 durchgeführt. Insgesamt 534 Personen hatten teilgenommen.

Links zum Thema:

Kompletter Artikel in Auto-Medienportal.net:
https://www.unicconsult.com/wp-content/uploads/2021/01/Connected-Car-Services-Studie-in-auto-medienportal.pdf

Studie „Customer Insights: Connected Car Services in Deutschland“ lesen (pdf):
https://www.unicconsult.com/wp-content/uploads/2020/07/PFH-Studie-Connected-Car-Services-Riekhof-Scholz-2020.pdf