MeinSennheiser-App

MeinSennheiser-App: Magazin CP Monitor berichtet über Pilotprojekt

Das Contentmarketing-Magazin CP Monitor berichtet aktuell über das Pilotprojekt MeinSennheiser-App, das in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Unternehmen locandis entstanden ist. Unter dem Motto „Kunden-App statt Instore-Monitore“ will der bekannte Audiotechnikhersteller Sennheiser damit seine Kundenansprache am Point of Sale personalisieren.

So heißt es im Magazin: Mit MeinSennheiser-App sollen die technisch aufwendigen Produkte von Sennheiser erklärt und interaktiv erlebbar gemacht werden. Die App ermöglicht es zudem, in einen personalisierten Dialog mit den Kunden zu treten und nur dann Nachrichten und Angebote an diese zu versenden, wenn sie sich vor einem Regal mit Sennheiser Produkten befinden.

Unter dem Motto „Bring your own device (BYOD)“ soll die App klassische Kanäle um weitere Funktionen ergänzen und bildet diese auf dem Smartphone der Kunden ab. Im personalisierten Dialog mit den Kunden werden nur dann Nachrichten und Angebote an diese versendet, wenn sie sich vor dem Regal mit Sennheiser-Produkten befinden. Gleichzeitig können weitere Funktionen, wie das Sammeln von Treuepunkte und eine Funktion zum Werben neuer Nutzer durch bestehende, eingeführt werden.

Der interaktive Dialogkanal über das Smartphone der Kunden sei ein hochrelevantes Feld, wird Alexander Hinte, Director Retail Channel Europe bei Sennheiser, zitiert. Mithilfe von Location-based Marketing und dem Einsatz von App Clips werde es dem Kunden ermöglicht, sich direkt am Regal über die Produkte von Sennheiser zu informieren und reichhaltigen Content mit Bildern, Videos, Promotions oder interaktiven Befragungen zu erhalten.

Das Hamburger Unternehmen locandis hat sich auf Location-based Marketing Solutions spezialisiert und erregt gegenwärtig u.a. auch mit einer App für die Autostadt Wolfsburg sowie einen App-basierten Productfinder für hagebaumärkte Aufsehen.

Weiterführende Links:

Vollständiger Artikel im CP Monitor
Sennheiser startet Pilotprojekt mit Kunden-App

Mehr zum Unternehmen locandis
www-locandis.de

Mehr zu Location-based Marketing
www.unicconsult.com/kompetenzen/location-based-marketing

Sennheiser Kunden-App

Sennheiser Pilotprojekt mit Kunden-App

Presseinformation

Hamburg, 2. November 2021.

Sennheiser Pilotprojekt mit Kunden-App

Interaktiver Dialog und personalisierte Ansprache vor dem Regal mit App Clip

Kunden-App statt Instore-Monitore: Mit der MeinSennheiser-App will der Audiotechnikhersteller die Kundenansprache personalisieren. Die technisch aufwendigen Produkte von Sennheiser sollen dabei erklärt und interaktiv erlebbar gemacht werden. Die App ermöglicht es zudem, in einen personalisierten Dialog mit den Kunden zu treten und nur dann Nachrichten und Angebote an diese zu versenden, wenn sie sich vor einem Regal mit Sennheiser Produkten befinden.

Kunden kennen es aus dem Online-Shopping: Top-Seller oder Kategorie-basierte Produktempfehlungen ploppen auf der Startseite auf, man erhält in Echtzeit Empfehlungen auf Basis eines Suchbegriffs. Ganz anders im stationären Technikhandel. Aktuell kommunizieren Hersteller hier mit ihren Kunden vielfach über Instore-Monitore, welche an den Regalen der Produkte angebracht sind und Videos zu diesen abspielen. „Diese Bildschirme laufen durchgehend und spielen dabei aber lediglich unpersonalisierte Nachrichten aus“ erklärt Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof, Geschäftsführer von locandis. Das Unternehmen hat für Sennheiser, Hersteller hochwertiger Audiotechnik, jetzt eine App entwickelt, die eine personalisierte Kundenansprache direkt vor dem Regal mit Sennheiser-Produkten ermöglicht. Aktuell wird die MeinSennheiser-App in einem Pilotprojekt erprobt.

Interaktiver Dialog über Smartphone „hoch relevantes Feld“ für Sennheiser

Nach dem Motto „Bring your own device (BYOD)“ ergänzt die App klassische Kanäle um weitere Funktionen und bildet diese auf dem Smartphone der Kunden ab. Im personalisierten Dialog mit den Kunden werden nur dann Nachrichten und Angebote an diese versendet, wenn sie sich vor dem Regal mit Sennheiser-Produkten befinden. Gleichzeitig können weitere Funktionen, wie das Sammeln von Treuepunkte und eine Funktion zum Werben neuer Nutzer durch bestehende, eingeführt werden.

„Der interaktive Dialogkanal über das Smartphone der Kunden ist für Sennheiser ein hoch relevantes Feld“, sagt Alexander Hinte, Director Retail Channel Europe bei Sennheiser. „In unserem Pilotprojekt inszenieren wir ein Einkaufserlebnis im stationären Handel, das von der MeinSennheiser-App unterstützt wird. Mithilfe von Location-based Marketing und dem Einsatz von App Clips wird es dem Kunden ermöglicht, sich direkt am Regal über die Produkte von Sennheiser zu informieren und reichhaltigen Content mit Bildern, Videos, Promotions oder interaktiven Befragungen zu erhalten. Das ist insbesondere für Cross-und Up-Selling sowie den Einsatz von Coupons, Incentives und Loyalitätsprogrammen interessant“, so Hinte weiter.

App-Nutzung ohne vorherigen Download mit App Clip

Ermöglicht wird die Zustellung von Content ohne Registrierung in der von locandis entwickelten App mithilfe von sogenannten App Clips. „Die App Clip Funktionalität von Apple ermöglicht es, dass neben der Push-basierten Zustellung von Informationen am Regal Kunden durch Scannen eines NFC-Tags oder QR-Codes sofort Informationen zu den Sennheiser-Produkten erhalten können“, erklärt Stefan Brinkhoff, CTO und Geschäftsführer von locandis. Eine Registrierung in der App ist hierfür nicht nötig. Das aus Sicht der User Experience spannende Merkmal der NFC-Lösung stellt die einfache Handhabung dar: Die Nutzer müssen ihr Handy nur in die Nähe des Chips halten. Anschließend wird der Content automatisch angezeigt und der Kunde subtil zum Herunterladen der App motiviert.

„Dies erleichtert die Bereitschaft der Kunden erheblich, anschließend die App zu laden, da sie bereits vorher die Features und Vorteile in einem Preview-Modus nutzen konnten“, sagt Brinkhoff. Diese Funktion ermöglicht somit jedem Kunden mit Smartphone, die Sennheiser-App ohne vorherigen Download zu nutzen. „Im Umkehrschluss bedeutet diese Funktion auch, dass die App Clips ein vollständiges Campaigning-Tool darstellen, welches die Aussteuerung von differenziertem Content an jedem einzelnen NFC-Tag ermöglicht. Und das komplett ohne Download einer App“, beschreibt Brinkhoff die Vorteile dieser technischen Lösung.

Kunden in relevanten Kaufsituationen erreichen dank Location-based Marketing

locandis ermöglicht eine Vielzahl von Funktionalitäten, welche sich über den App Clip direkt abbilden lassen. Dazu gehören Videos, Bilder oder interaktive Elemente, welche den Kunden die Sennheiser Produkte näherbringen. „Konkret können die Kunden somit durch einen interaktiven Produktberater direkt zum passenden Sennheiser Kopfhörer geführt werden. Alternativ können Kundenbefragungen direkt über das locandis App Clip-Campaigning durchgeführt werden, welche wertvolle Einblicke ist das Kaufverhalten und die Präferenzen der Sennheiser-Kunden bereitstellen“, erläutert Stefan Brinkhoff. Dies stellt lediglich eine kleine Auswahl der Anwendungsfälle dar, welche im Rahmen der App umgesetzt werden können.

www.locandis.de

Autostadt-App

IT Zoom berichtet über Autostadt-App von locandis

Das Online-IT-Magazin „IT Zoom“ berichtet aktuell über die Autostadt-App von locandis. Mit dieser App für die Autostadt in Wolfsburg können Besucher mittels einer kombinierten Indoor- und Outdoor-Navigation den gewünschten Zielort auf direktem Weg ansteuern. Auf Basis der Positionsdaten erhalten die Besucher mit der Autostadt-App per Push-Mitteilungen daneben weitere passgenaue Informationen.

Das Magazin schreibt: Die besondere Herausforderung, zuverlässig und präzise sowohl in Innenräumen mit mehreren Stockwerken als auch Outdoor zu navigieren, ist dank der kostenfreien App „Autostadt – Mobil Erleben“ des Unternehmens Locandis möglich. Die Applikation unterstützt die Besucher der Autostadt in Wolfsburg bei der Orientierung auf dem Außengelände des Themen- und Erlebnisparks und sorgt für eine digitale Erweiterung ihres Besuchs.

Die Autostadt-App wurde in einem mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) geförderten EU-Forschungsprojekt vom Softwareentwickler und der PFH Private Hochschule Göttingen entwickelt und auf die besonderen Anforderungen der Autostadt zugeschnitten.

Mehr zur Autostadt-App:
Der vollständige Artikel zur Autostadt-App in IT-Zoom

Weitere Informationen zum Unternehmen locandis:
www-locandis.de

Weitere Artikel zum Thema:
App „Autostadt – Mobil erleben“ – Die Autostadt in Wolfsburg digital erleben

Autostadt Mobil Erleben

App „Autostadt – Mobil Erleben“: die Autostadt in Wolfsburg digital erobern

Die Smartphone-App “Autostadt – Mobil Erleben” ist jetzt auch Thema bei „Motormobiles“. Das Internet-Automagazin liefert dabei Einblicke, wie man mit dieser Anwendung in der Autostadt in Wolfsburg navigieren kann. Die App, seit August im Google Play Store als Gratis-Download erhältlich, verbindet dank Dialog und Echtzeit-Informationen analoges und digitales Erleben. Auf dem Gelände, das mit 28 Hektar so groß wie fast 40 Fußballfelder ist, finden sich eine Vielzahl von Stationen. Auf Basis der Positionsdaten und mittels einer kombinierten Indoor- und Outdoor-Navigation erhalten die Besucher Push-Mitteilungen zur Orientierung und Informationen zu Stationen – etwa Hintergrundwissen, Attraktionen in der Nähe, Restaurants, tagesaktuelle Angebote, Preise und Öffnungszeiten. Ein virtueller Tourguide lädt zur Erkundung eines eigens für die “Autostadt – Mobil Erleben”-App entwickelten Nachhaltigkeitspfads ein.

Private Hochschule Göttingen und locandis GmbH liefern das Knowhow

“Autostadt – Mobil Erleben” ist über eine Kooperation der Autostadt mit der PFH Private Hochschule Göttingen entstanden. Das Forschungsprojekt mit dem Titel “DeepNav” wird unter der Leitung von Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof seit Juni 2020 mit Fördermitteln des europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) zu AR- und KI-basierter Indoor Navigation gemeinsam mit der locandis GmbH an der PFH Private Hochschule Göttingen durchgeführt. Das Hamburger Unternehmen locandis GmbH bietet umfassende Lösungen für Echtzeitortungssysteme, sogenannte Real-Time Locating Systems (RTLS) an und hat sich auf Location-based Marketing und die Umsetzung von digitalen Kundenkartenlösungen als App spezialisiert.

Weitere Details zur App, zu den technischen Hintergründen und zu dem Team dahinter erfahren Sie hier:
Vollständiger Artikel in motormobile.de

Weitere Informationen zum Unternehmen locandis:
www-locandis.de

Hagebaumarkt-App

hagebaumarkt-App: locandis wird für Indoor-Navigation ausgezeichnet

Für Location-based Marketing und digitale Kundenkarte mit der WIGGI hagebaumarkt-App gewinnt das Unternehmen locandis den Best Retail Cases Award September 2021 in der Kategorie „Retail Marketing & Services“.

Zentraler Bestandteil der WIGGI hagebaumarkt-App ist die Indoor-Navigation. Sie ermöglicht es den Kunden, alle 60.000 Produkte des hagebaumarkts in Neumünster mithilfe der integrierten Produktsuche zu finden. Durch die Lokalisierung der Kunden in Echtzeit kann die Lösung immer den direkten Weg zum gesuchten Produkt bestimmen und führt den Kunden mit präzisen Anweisungen direkt bis vor das Regal. Des Weiteren lassen sich die Produktverfügbarkeit und tagesaktuelle Preisinformationen über die App bereits zuhause einsehen. Zudem erlaubt die WIGGI hagebaumarkt-App einen direkten digitalen Dialog mit jedem Kunden.

Über die von locandis entwickelte WIGGI-App erhalten Kunden direkt am Regal Informationen und Angebote per Push-Benachrichtigung auf das eigene Smartphone. Diese Nachrichten sind immer personalisiert und standortbezogen.

Location Based Services: Wichtige Informationen an richtiger Stelle zur richtigen Zeit

„Kernidee des Location-based Marketing ist es, dass Menschen in bestimmten Situationen Werbung gegenüber extrem aufgeschlossen sind. Direkt am Regal interessieren sie sich für Produkte, Hintergründe, Anwendungsinformationen. Dem tragen wir mit unserem Projekt Rechnung“, sagt Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof, Geschäftsführer der locandis GmbH. „Das Smartphone ist der ideale persönliche Kommunikationskanal: im WIGGER-Hagebaumarkt kann ich mich zum gesuchten Produkt navigieren lassen. Das ist die Digitalisierung des stationären Retail-Geschäftes. Nicht mehr und nicht weniger“, so Riekhof weiter.

hagebaumarkt-App bei der Jury klarer Gewinner

Mit den Best Retail Cases Awards werden in regelmäßigen Abständen herausragende Beispiele aus dem Handel und der Gastronomie prämiert, bei denen moderne Technologien und Services zum Vorteil von Kunden und Unternehmen eingesetzt werden. Eine fachkundige Jury und die Anwender – also die Händler selbst – küren dabei ihre Favoriten.

„Die Jurymitglieder konnten sich noch gut an ihren letzten Baumarktbesuch erinnern, bei dem sie nach bestimmten Produkten lang suchen mussten. Deshalb sahen sie die von locandis umgesetzte WIGGI hagebaumarkt-App als klaren Gewinner, da diese Nutzer in der Filiale direkt zu den gewünschten Artikeln lotst und sogar noch zusätzliche Informationen bereithält“, so die Begründung der Best Retail Cases-Jury.

Weiterführende Links

https://bestretailcases.com/

www.locandis.de

www.baumarkt-digitalisieren.de

Studien zum LocationBased Marketing:
https://www.unicconsult.com/publikationen/forschungsberichte/

Bild-Kommunikation

Bild-Kommunikation: Anne Hufnagel bemängelt Imagekampagnen der Kanzlerkandidaten

Anne Hufnagel stellt sich als Fotografin die hoch spannende Frage, ob unsere Kanzler-Kandidaten eine Strategie für ihre Bild-Kommunikation haben. Ein sehenswertes Video nicht nur für Marketing-Studierende. Auch wenn manche Einschätzungen durchaus zu diskutieren sind.

In einem Beitrag auf Gabor Steingarts „Morning Briefing“ moniert sie deren fehlende Strategien für die Bild-Kommunikation. In dem Video zeigt sie auf, welche Image-Kampagnen sie für Laschet, Baerbock und Scholz entwickelt hätte.

Als Spitzenpolitiker, so führt sie aus, sei es deren Job, gleich zu Beginn des Wahlkampfes mit einem Team die Bild-Kommunikation zu definieren – also welches Image man anstrebe, welche Bilder es dazu brauche und welche Strategie man dafür umsetzen müsse.

Weiterführende Links

Beitrag und Video auf Gabor Steingarts „Morning Briefing“:
https://www.thepioneer.de/originals/showroom/videos/wenn-ich-die-gute-fee-der-kanzlerkandidaten-waere?utm_medium=newsletter&utm_source=steingarts-morning-briefing

Weitere News zu den Themen Marketing, Digitalisierung, Strategisches Pricing:
https://www.unicconsult.com/news/nachrichten/

Innovationsclustern

Center for Ocean and Society forscht zu Innovationsclustern gegen den Klimawandel

Das Center for Ocean and Society (CeOS) als interdisziplinäre Plattform für Forschung zu Meer und Küste untersucht die Frage, wie sich ein Zertifikatenhandel anpassen lässt, um technologische Durchbrüche voranzutreiben. Um größere technologische Fortschritte zu erzielen, müssen häufig private und öffentliche Anstrengungen kombiniert werden. Besonders gut funktioniert dies in Innovationsclustern. Prominente Beispiele dafür sind etwa das Silicon Valley und die Boston Area.

In Innovationsclustern stellt eine ganze Forschungs- und Entwicklungs-Infrastruktur, an der öffentlich finanzierte Einrichtungen wie Universitäten und Forschungslabors beteiligt sind, Ideen, Methoden, Prototypen, qualifizierte Arbeitskräfte und Labors zur Verfügung, die von privaten Unternehmen der angewandten Forschung zur Kommerzialisierung der Entwürfe genutzt werden können. Dies schreibt das Center for Ocean and Society in einem Beitrag auf ihrer Homepage.

Dabei verweist die Forschungsplattform auf den Artikel „Permit markets, carbon prices and the creation of innovation clusters“, der in Resource and Energy Economics veröffentlicht wurde. Darin untersucht Marie-Catherine Riekhof vom CeOS gemeinsam mit Hans Gersbach von der ETH Zürich, wie ein solches Innovationscluster für grüne Technologien mit Emissionshandelssystemen gefördert werden kann. Den Artikel können Sie hier lesen.

Weiterführende Links

Artikel „Innovationscluster gegen den Klimawandel“ auf der Website des Center for Ocean and Society (CeOS):
https://oceanandsociety.org/de/aktuelles/innovationscluster-gegen-den-klimawandel

Artikel in ScienceDirect:
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0928765521000142

Mobilbranche

Mobilbranche: Newsletter greift Thema Instore-Navigation im Baumarkt auf

Im Newsletter von Mobilbranche.de wird das Thema „Instore Navigation im Baumarkt“ aufgegriffen. In seiner Ausgabe am 06.09.2021 berichtet der Online-Info-Kanal, der Entscheider zu wichtigen Themen, Entwicklungen und Trends rund um Mobile-Technologie informiert, über den Vorteil, den das vom Hamburger Unternehmen locandis entwickelte System der Instore Navigation bietet.

Dort heißt es: „Wer nicht gerade Stammkunde im Baumarkt ist, kennt vermutlich die Schwierigkeit, das gesuchte Produkt zu finden. Nicht umsonst gibt es in fast jedem Baumarkt einen Info-Schalter, wo man sich dann von den Mitarbeitern den Weg durch die oft langen Gänge erklären lassen kann. Bei Hagebau-Händler Wigger in Neumünster hilft jetzt eine App der Hamburger locandis GmbH. Hier kann man das gesuchte Produkt eingeben und wird dann per Instore-Navigation an die richtige Stelle geleitet. Braucht man mehrere Produkte, berechnet die App den kürzesten Weg durch den Laden, um alles so schnell und stressfrei wie möglich zu finden.“

Die locandis GmbH hat sich auf Lösungen rund um Locationbased-Marketing, Indoor Navigation, digitale Kundenkarten und mehr spezialisiert.

Weiterführende Links

Newsletter von Mobilbranche.de:
https://mobilbranche.de/2021/09/luca-app-mit-grossem-update-honor-zieht-an-xiaomi-vorbei-instore-navigation-im-baumarkt

Baumarkt: Instore Navigation bietet zielsicheres Finden von Produkten:
https://www.unicconsult.com/baumarkt-instore-navigation-bietet-zielsicheres-finden-von-produkten/

Artikel auf der Homepage des Unternehmens locandis:
https://www.locandis.de/instore-navigation-mit-der-app-durch-den-baumarkt/

Kürzlich veröffentlichte die PFH Private Hochschule Göttingen eine Studie zu Instore Navigation im Einzelhandel:
„Instore Navigation im deutschen Einzelhandel“ (Riekhof, Grüneklee, Reutel, 2021)

Lebensmittelzeitung Instore-Navigation

Lebensmittelzeitung berichtet über Instore-Navigation bei Hagebau

Die Lebensmittelzeitung berichtet aktuell über das kürzlich hier vorgestellte System der Instore-Navigation bei Hagebau. Mit dieser Technologie, gesteuert über eine Smartphone-App, können sich Kunden besser im Baumarkt zurechtfinden.

Wie berichtet, können sich bei Hagebau-Händler Wigger aus Neumünster Kunden per Instore-Navigation durch den Markt zum gewünschten Produkt führen lassen. Damit verknüpft sind Angebote und Zusatzinformationen, die Kunden am Regal direkt aufs Handy bekommen. Realisiert wurde dies vom Unternehmen  locandis aus Hamburg, das sich mit Technik, Konzeption und Strategien auf Lösungen rund um Locationbased-Marketing, Indoor Navigation, digitale Kundenkarten und mehr spezialisiert hat.

Die Lebensmittelzeitung verweist in ihrem Artikel auf die Feststellung von Experten, dass die Technologie noch auf ihren Durchbruch wartet. So hatten Prof. Hans-Christian Riekhof, Mathieu Grüneklee und Leon Reutel in 2021 mit einer Studie für die Private Hochschule Göttingen (PFH) bei Führungskräften im Handel das Thema Instore Navigation im deutschen Einzelhandel untersucht. Dabei wurde auch das enorme Potenzial der Technik für den stationären Handel deutlich.

Weiterführende Links

Vollständiger Artikel in der Lebensmittelzeitung (Paywall):
https://www.lebensmittelzeitung.net/tech-logistik/nachrichten/per-kunden-app-hagebau-lotst-per-instore-navigation-161283?crefresh=1

Baumarkt: Instore Navigation bietet zielsicheres Finden von Produkten:
https://www.unicconsult.com/baumarkt-instore-navigation-bietet-zielsicheres-finden-von-produkten/

Artikel auf der Homepage des Unternehmens locandis:
https://www.locandis.de/instore-navigation-mit-der-app-durch-den-baumarkt/

Kürzlich veröffentlichte die PFH Private Hochschule Göttingen eine Studie zu Instore Navigation im Einzelhandel:
„Instore Navigation im deutschen Einzelhandel“ (Riekhof, Grüneklee, Reutel, 2021)

Baumarkt

Baumarkt: Instore Navigation bietet zielsicheres Finden von Produkten

Einkaufen geht auch ohne Umwege: In Neumünster kann man sich per App durch einen Baumarkt navigieren lassen. Somit geht es zielsicher zum Wunschprodukt. Die sogenannte Instore-Navigation ist ein Trend, der bei der Digitalisierung des stationären Handels eine Vielzahl von Vorteilen mit sich bringt.

Der Startschuss für das Projekt fiel im Juli 2021, als die Smartphone-App „WIGGI hagebaumarkt“ von C.J. Wigger KG Hagebaumarkt in Neumünster live ging. Im Baumarkt erwartet erwartet den Besucher ein ganz neues Einkaufserlebnis – eines ohne überflüssige Wege. Sucht ein Kunde zum Beispiel Sägeblätter für die Pendelhubstichsäge, kann er bei Betreten des Ladens seine App öffnen, die Sägeblätter in den sogenannten Product-Finder eingeben und wird dann von seinem Smartphone direkt zum betreffenden Regal geführt. Gibt der Kunde im Baumarkt mehrere Produkte ein, errechnet die App den kürzesten Einkaufsweg. Suchen war gestern, heute wird gefunden – dank Instore-Navigation.

Hinter der Technik und Idee steht das Hamburger Unternehmen locandis.

Vollständiger Artikel:
https://www.locandis.de/instore-navigation-mit-der-app-durch-den-baumarkt/

Kürzlich veröffentlichte die PFH Private Hochschule Göttingen eine Studie zu Instore Navigation im Einzelhandel:
„Instore Navigation im deutschen Einzelhandel“ (Riekhof, Grüneklee, Reutel, 2021)