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ABOUT YOU Digitales Marketing

Modehändler ABOUT YOU: Markenbotschaft wird digital 360 Grad kommuniziert

ABOUT YOU Julian Jansen
Julian Jansen, Director Content, ABOUT YOU

„Marketing in Zeiten des digitalen Aufbruchs“ lautet das Motto des 7. Göttinger Marketingtag am 8. November, zu dem die PFH Private Hochschule Göttingen einlädt. Im Fokus unserer Interview-Reihe mit den teilnehmenden Referenten, die Professor Dr. Hans-Christian Riekhof vorab geführt hat, steht heute ein großes Modeunternehmen. Im Gespräch verrät Julian Jansen, Director Content bei ABOUT YOU, u.a. wie das ehemalige Otto-Start-Up eine 360-Grad-Ausrichtung mit plattformspezifischem Social Media Content umsetzt.

Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof: Wo sehen Sie für ABOUT YOU im Zusammenhang mit der Digitalisierung des Marketing den größten Unterschied zu Ihren wichtigsten Wettbewerbern?

Julian Jansen: Es gibt drei Unterschiede: Wie unsere DNA schon sagt „It’s About You“, gehen wir vom Menschen aus, nicht in erster Linie von einem Brand. Somit haben wir den perfect fit im Social Media Marketing. Alles was wir hier erzählen, ist echt und wird über Menschen kommuniziert: Friend Influencer und Family Influencer. Friends sind diejenigen Influencer, mit denen wir Performance Hauls stark skalieren, Family Influencer sind die Influencer, mit denen wir uns zu 100% identifizieren können. Sie werden 360 Grad auf allen unseren Channels inklusive Onsite gespielt und erzählt.

Wir erzählen plattform-spezifisch 360 Grad Content. D.h. wir produzieren für Social Channels entsprechenden Social Content, für Onsite entsprechende Onsite Stories, für Performance entsprechende Performance Stories und für TV etc. entsprechenden redaktionellen Content, die sich alle in Bildsprache, Storytelling und Aktivierung unterscheiden.

Alle stürzen sich auf Digitalisierung. Wir sehen das als Pflicht und bauen unsere Offline Touchpoints zu unserer Community aus und bilden um diese eine plattform-übergreifende digitale Verwertung wie zum Beispiel ABOUT YOU Fashion Week (AYFW), ABOUT YOU Awards (AYA) und ABOUT YOU Pangea Festival (AYPF).

Im Influencer-Bereich arbeiten wir extrem datengetrieben

Riekhof: ABOUT YOU setzt sehr stark auf Strategien des Influencer Marketing – wie unterscheiden Sie sich hier von Ihren wichtigsten Wettbewerbern?

Jansen: Vor allem im Influ Performance Bereich (Hauls) arbeiten wir extrem datengetrieben und haben das wohl wertvollste aktive Influ Datenbank Tool, in dem permanent Influs ausgewertet und gescouted werden. Zudem haben wir die richtige Zusammenarbeit mit Influs sehr früh am Markt erkannt. Wir integrieren diese in unsere Content Prozesse, wir bauen gegenseitiges Commitment auf, sie werden Teil unserer AY Family und sind nicht einfach nur Message Multiplikatoren.

Riekhof: Wie ändern sich durch die Digitalisierung für ABOUT YOU die Möglichkeiten, Erkenntnisse über Ihre Kunden zu gewinnen? Mit welchen digitalen Tools „beobachten“ Sie den Kunden in seinen Wünschen, in seinem Verhalten, in seinen Netzwerken, in seinem Online-Suchverhalten, in seinem Kommunikationsverhalten?

Jansen: AY ist eine digitale Plattform, somit „ändert“ sich recht wenig. Wie die meisten digitalen Unternehmen haben wir Monitoring und Analyse Tools für die Customer Journey auf unserer Seite (Google Analytics usw.). Zudem arbeiten wir mit entsprechenden MaFos, die wir aufsetzen. Social Media/Customer Support sind immer Channels, in denen man seine Community scannt und kennenlernt.

Bei YouTube bauen wir an einem Storytelling Channel für die jüngere Generation

Riekhof: Welche Social Media Plattformen haben für ABOUT YOU die größte Bedeutung und warum? Wird es hier in den kommenden Jahren Verschiebungen geben?

Jansen: Man kann nicht wirklich sagen, welche Plattform die größte Bedeutung hat. Jede Plattform hat für die unterschiedlichen KPIs, unterschiedlich hohe Bedeutungen. IG ist somit kein Performance Channel, arbeitet mit seinen Shoppable Posts natürlich sehr daran, aber das wird noch etwas dauern, da die Attention des „Customers“ auf IG noch relativ niedrig bzgl. Shopping ist. Der Customer will hier „noch“ in erster Linie inspiriert werden. Somit ist IG auf der Social Ebene der wohl wichtigste Account, um einen Buzz auszulösen. YT und FB sind wiederum stärker im Advertising. Wobei wir vor allem bei YT auch an dem Aufbau eines Storytelling Channels arbeiten, um die jüngere YT Generation hier an uns zu binden.

Riekhof: Wie nutzen Sie die digitalen Kanäle, um Trendforschung zu betreiben – gerade im Bereich Fashion ein extrem wichtiges Thema?

Jansen: Grundlage ist sicherlich ein trend-hungriges, kreatives Team, das immer auf der Suche nach Hypes ist. Natürlich schaut man hier oft auf die USA, sowie auf hyped Personalities, Brands, Events etc.

Riekhof: Spielen Strategien des Location Based Marketing, die den Kunden gezielt dort ansprechen, wo er sich gerade befindet, für ABOUT YOU heute und zukünftig eine Rolle im digitalen Kundendialog?

Jansen: Du bekommst natürlich eine höhere Attention, wenn du den Customer local ansprichst. Wenn ich gerade in Hamburg bin und es ist schlechtes Wetter, will ich, dass mir als erstes in meiner App auch Regenmäntel passend zum Wetter angezeigt werden. Mit diesen Datensätzen arbeiten wir bereits.

Tipp:

Wenn Sie Julian Jansen und die anderen Referenten persönlich erleben möchten, melden Sie sich gerne mit dem Online-Formular zum 7. Göttinger Marketingtag an.

Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof und das PFH-Team freuen sich auf Ihren Besuch.

MAN Marketing X-Lion

Warum Influencer-Marketing bei MAN eine große Rolle spielt

Björn Loose, Senior Vice President MAN Truck & Bus SE

Unter dem Motto „Marketing in Zeiten des digitalen Aufbruchs“ lädt die PFH Private Hochschule Göttingen zum Göttinger Marketingtag am 8. November ein. Im Vorfeld hat Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof einige der Referenten interviewt. Hier gibt Björn Loose, Senior Vice President MAN Truck & Bus SE, Einblick in das Marketing des B2B-Unternehmens vor dem Hintergrund der Digitalisierung.

Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof: Welches ist für MAN Ihrer Einschätzung nach die größte Herausforderung im Zusammenhang mit der Digitalisierung des Marketing?

Björn Loose: Wir sind ein klassischer B2B-Hersteller. Die primäre Schnittstelle zum Kunden stellt immer noch der persönliche Verkaufsberater dar. Unsere Kunden sind von ihrer (digitalen) Mediennutzung dabei z.T. immer noch sehr traditionell eingestellt. Um künftig eine professionelle Marktbearbeitung vorzunehmen, bedarf es definitiv des Einsatzes eines (digitalen) Relationship Marketing. Dieser Switch ist prozessual, technisch und kulturell durchaus herausfordernd.

Riekhof: Ändern sich durch die Digitalisierung für MAN die Möglichkeiten, Erkenntnisse über den Kunden zu gewinnen? Wo und wie „beobachten“ Sie heute und in Zukunft den Kunden in seinen Wünschen, seinen Netzwerken, seinem Suchverhalten, seinem Kommunikationsverhalten?

Loose: Zum einen können wir durch die Vernetzung der Fahrzeuge komplett neue Erkenntnisse über die Produktnutzung erhalten. Diese Informationen können wir für die zielgruppen-gerechtere Angebotserstellung nutzen. Zudem nutzen wir gerade auch die Social Media-Kanäle, um die Produkterfahrung von Kunden, aber gerade auch von Fahrern, in Kenntnis zu bringen und in die weitere Produktentwicklung einfließen zu lassen.

Bei Social Media reagieren unsere Kunden besonders auf Produkt-Themen

Riekhof: Welche Social Media Kanäle sind für MAN die wichtigsten?

Loose: Wir haben eine dedizierte Social Media Strategie, die wir kontinuierlich weiterentwickeln. Aktuell sind wir in den Social Media Kanälen Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn aktiv. Für uns als B2B Unternehmen wird LinkedIn ein zunehmend wichtigerer Kanal, den wir zukünftig weiter ausbauen werden. Aktuell arbeiten wir an einem Konzept, wie wir unsere Mitarbeiter bzw. Experten als Botschafter unserer Marke in LinkedIn einsetzen können.

Riekhof: Welche Content Themen funktionieren am besten?

Loose: Bei Facebook und Instagram sind wir aufgrund der Ausrichtung auf Fahrer (Owner Driver, Markenfans) besonders erfolgreich mit Content zu Produktthemen. Hier sind unsere MAN XLION Fahrzeuge und unser neuer MAN Lion’s City erfolgreiche Beispiele. Zudem kommt die Darstellung von speziell modifizierten Fahrzeugen unserer Marke MAN Individual sehr gut an.

Bei LinkedIn fokussieren wir uns stärker auf die Zukunftsthemen Elektromobilität und Platooning. Im vergangenen Jahr haben wir die ersten elektrischen Fahrzeuge (eTGM) an Kunden übergeben. Über die Erfahrungen im Praxiseinsatz bei unseren Kunden haben wir im Nachgang im Rahmen einer Postreihe berichtet. Die Inhalte sind sehr positiv von unserer Community aufgenommen worden.

Das Kundenfeedback fließt in unsere Marketing-Kampagnen ein

Riekhof: Die Digitalisierung der Kommunikationsprozesse erleichtert es den Kunden, Kommentare und Likes abzugeben, Meinungen zu platzieren, Produkte zu bewerten, Trends einzuschätzen. Gibt es bei MAN konkrete Strategien, um diese Kundenmeinungen kontinuierlich in den Kommunikationsprozess einzubeziehen?

Loose: Wir werten alle Kommentare in den Social Media-Kanälen aus. Zum einen nutzen wir die Feedbacks sowie das kommunikative Nutzungsverhalten bei der Gestaltung unserer Kampagnen sowie der Medienauswahl. Darüber existiert ein klarer Prozess von der Kundenmeinung hin zum Produktmarketing.

Riekhof: Gibt es bei MAN eine (in der Regel App-basierte) digitale Kundenkarte, um mit den Kunden einen direkten, persönlichen Dialog zu führen?

Loose: Das konnten wir aus technischen Gründen bisher nicht einführen. Wir arbeiten aber in den ersten Ländern an einer Pilotierung. Hier stehen wir leider erst am Anfang.

Riekhof: Spielen Strategien des Location Based Marketing, die den Kunden gezielt dort ansprechen, wo er sich gerade befindet, für MAN heute und zukünftig eine Rolle im Kundendialog?

Loose: Wir nutzen bisher kein Location Based Marketing, da zum einen der Produktkauf, aber auch nicht der Serviceaufenthalt in unserer Branche aktionistisch getrieben ist.

Riehof: Setzen Sie zukünftig verstärkt auf Strategien des Influencer Marketing, und wie gehen Sie ggf. hier konkret vor?

Loose: Influencer Marketing stellt ein sehr wichtiges Tool in unserer Branche dar. Die höchste Glaubwürdigkeit stellen bei uns Kunden-Testimonials dar. Dies nutzen wir bei diversen Kampagnen. Zudem wollen wir künftig noch verstärkter Influencer Marketing für SoMe nutzen. Die Auswahl der Influencer erfolgt kampagnenspezifisch in Zusammenarbeit mit unseren auf Social Media spezialisierten Dienstleistern.

Der Direktvertrieb über einen digitalen Marketplace ist angelaufen

Riekhof: Wie ändert sich im Rahmen der Digitalisierung der Marketingprozesse die Zusammenarbeit mit Ihren Distributionspartnern bzw. Niederlassungen?

Loose: Unser Ziel ist es, mit einem Relationship Marketing gerade unbekannte Leads („Nicht-Kunden“) den eigenen Sales-Channels zuzufügen. Zudem haben wir bereits den Direktvertrieb über einen digitalen Marketplace begonnen.

Riekhof: Wirkt sich die Digitalisierung der Marketingprozesse auch auf das strategische und ope-rative Pricing bei MAN aus?

Loose: Ja, da wir mit dem Relationship Marketing-Ansatz gerade auf den Retail-Kunden abzielen, der in der Regel eine höhere Marge aufweist.

Riekhof: Viele Hersteller bauen inzwischen unter Umgehung (oder auch zur Ergänzung) der klassischen stationären Distributionsstrukturen eine eigene Online Plattform auf, um den Endkunden direkt zu bedienen. Verfolgen Sie bei MAN eine ähnliche Strategie?

Loose: Siehe Frage 7. Wir können uns sogar vorstellen, künftig auch einzelne Fahrzeugtypen online zu vertreiben. Jedoch bedarf es dabei immer noch der Einbindung des stationären Handels (v.a. Fahrzeugauslieferung). Auch hier arbeiten wir an Piloten.

Riekhof: Gibt es in Ihrer Branche in Bezug auf die Digitalisierung ein Unternehmen, das Sie als führend bezeichnen würden? Oder gibt es ggf. auch außerhalb Ihrer Branche ein Unternehmen, von dem Sie Best Practices in der Digitalisierung übernehmen, von dem Sie also systematisch lernen wollen?

Loose: Auch wenn die Branche komplett abweicht, nutzen wir sehr stark Amazon als Impulslieferant. Zum einen bei der Angebotsdarstellung, aber auch im Customer Management sowie in der Kundenakquisition.

Wenn Sie Björn Loose und die anderen Referenten persönlich erleben möchten, melden Sie sich gerne mit dem Online-Formular zum 7. Göttinger Marketingtag an.

Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof und das PFH-Team freuen sich auf Ihren Besuch.

KIND Hörgeräre

Wie KIND Hörgeräte den Spagat zwischen analog und digital meistert

KIND Hörgeräte
Meistert die Digitalisierung des Marketing bei einem Portfolio mit analogen und volldigitalen High-Tech-Produkten: Dr. Alexander Kind, Geschäftsführer der KIND Hörgeräte GmbH & Co. KG

Unter dem Motto „Marketing in Zeiten des digitalen Aufbruchs“ lädt die PFH Private Hochschule Göttingen zum Göttinger Marketingtag am 8. November ein. Vorab hat Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof einige der Referenten interviewt. Heute zeigt Dr. Alexander Kind, Geschäftsführer der KIND Hörgeräte GmbH & Co. KG, die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung in der Hörakustik und Augenoptik auf – bei einem Portfolio mit analogen und volldigitalen High-Tech-Produkten.

Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof: Welches ist für KIND die größte Herausforderung im Zusammenhang mit der Digitalisierung des Marketing?

Dr. Alexander Kind: Wir sind mit der Hörakustik und der Augenoptik in zwei sehr unterschiedlich von der Digitalisierung betroffenen Geschäftsfeldern engagiert: Während Hörgeräte heute volldigitale High-Tech-Produkte sind, ist die Augenoptik durch das „analoge“ Produkt Brille geprägt.

Auf der einen Seite ermöglichen moderne Hörsysteme damit eine extrem bedarfsgerechte, volldigitale Ansprache der Kunden, z.B. über die zur Steuerung von Hörsystemen verwendeten Apps. Auf der anderen Seite bringt es das Durchschnittsalter unserer Hörgeräte-Kunden mit sich, dass noch nicht 100 Prozent Affinität zu digitalen Kommunikationsmaßnahmen besteht. In der Augenoptik ist das Bild genau andersherum: Das Produkt ist analog. Die digitale Kundenkommunikation dafür ein sehr starker Kanal.

Bereits heute sind bei uns digitale Empfehlungs-Algorithmen Realität

Riekhof: Ändern sich durch die Digitalisierung für KIND die Möglichkeiten, Erkenntnisse über den Kunden zu gewinnen? Wo und wie „beobachten“ Sie heute und in Zukunft den Kunden in seinen Wünschen, seinen Netzwerken, seinem Suchverhalten, seinem Kommunikationsverhalten?

Kind: In der Hörakustik haben wir sehr weitgehende Möglichkeiten Erkenntnisse über unsere Kunden und ihre Wünsche für eine passgenaue Kundenansprache heranzuziehen: Moderne Hörsysteme sind mit Wireless-Technologie ausgestattet. Sie lassen sich über eine App steuern und können das Nutzungsverhalten dokumentieren und analysieren. Damit sind bereits heute digitale Empfehlungs-Algorithmen Realität, die uns die Kommunikation extrem kundenzentriert gestalten lassen.

Der Kunde schätzt umfassende Preistransparenz – gerade bei beratungsintensiven Produkten

Riekhof: Wirkt sich die Digitalisierung der Marketingprozesse auch auf das strategische und operative Pricing bei KIND aus?

Kind: Unsere Pricing-Strategie ist sehr einfach: Wir kalkulieren von Anfang an fair und bieten dauerhaft günstige Preise. Bei uns gibt es keine Rabatte, befristete Aktionen oder Preissenkungen als Reaktion auf Wettbewerberpreise. Egal ob stationär oder digital. Darüber hinaus ist uns eine hundertprozentige Transparenz wichtig. In der Augenoptik sind unsere Preise daher zum Beispiel immer Komplettpreise inklusive Einstärken-Qualitätsgläsern – und nicht nur Preise für die Fassung. Letztlich sind wir überzeugt, dass Kunden umfassende Preistransparenz gerade bei beratungsintensiven Produkten wie Hörgeräten oder Brillen immer schätzen – egal ob online oder offline im Fachgeschäft.

Riekhof: Viele Hersteller bauen inzwischen unter Umgehung (oder auch zur Ergänzung) der klassischen stationären Distributionsstrukturen eine eigene Online-Plattform auf, um den Endkunden direkt bzw. online zu bedienen. Verfolgen Sie bei KIND eine ähnliche Strategie?

Kunden erwarten heute eine Online-Plattform, die Überblick zu Preisen und Leistungen bietet

Kind: Sowohl die Hörakustik als auch die Augenoptik lassen sich heute nicht volldigital abbilden und zu 100 Prozent über eine Online-Plattform abdecken. In beiden Fällen müssen gewisse Arbeitsschritte durch handwerklich vollausgebildete Mitarbeiter in stationären Fachgeschäften durchgeführt werden, etwa die Audiometrie in der Hörakustik oder die Refraktion in der Augenoptik. Kunden erwarten heute aber von jedem Einzelhändler eine Online-Plattform, die als Minimalanforderung in der Phase der Suche geeigneter Anbieter am Markt die notwendige Transparenz hinsichtlich Preisen und Leistungen schafft.

In der Augenoptik lassen sich darüber hinaus, anders als in der Hörakustik, auch einzelne Leistungsbereiche wie etwa der Verkauf von Sonnenbrillen online abbilden. Bei KIND sehen wir die Zukunft allerdings immer in einer klaren Omni-Channel-Lösung und nicht in dem Ziel einer Umgehung einzelner Handelswege. Letztlich entscheidet der Kunde, auf welchem Weg er bei KIND kaufen möchte.

Wenn Sie Dr. Alexander Kind und die anderen Referenten persönlich erleben möchten, melden Sie sich gerne mit dem Online-Formular zum 7. Göttinger Marketingtag an.

Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof und das PFH-Team freuen sich auf Ihren Besuch.

Fotos: KIND Hörgeräte

Brauerei Einbecker

Wie die Brauerei Einbecker Marketing in Zeiten der Digitalisierung betreibt

Einbecker Martin Deutsch
Martin Deutsch, Vorstand Einbecker Brauhaus AG

Unter dem Motto „Marketing in Zeiten des digitalen Aufbruchs“ lädt die Private Hochschule Göttingen (PFH) zum 7. Göttinger Marketingtag am 8. November 2019 ein. Vorab hat Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof einige der Referenten interviewt. Heute erklärt Martin Deutsch, Vorstand der Einbecker Brauhaus AG, wie es gelingen kann, Zielgruppen vom jungen lifestyle-orientierten bis zum klassisch-traditionellen Biertrinker gleichzeitig zu erreichen.

Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof: Was ist für die Einbecker Brauerei die größte Herausforderung im Zusammenhang mit der Digitalisierung des Marketing?

Martin Deutsch: Wir fokussieren uns auf sehr unterschiedliche Zielgruppen, denn wir sprechen gleichzeitig junge, lifestyle-orientierte Zielgruppen sowie den klassischen, traditionellen Einbecker-Kunden an. Das ist nicht immer einfach. Es bedeutet auch, dass wir ganz unterschiedliche Kommunikationskanäle nutzen müssen, nämlich Instagram für jüngere Kunden und Facebook/Bannerwerbung für einen älteren Kundenstamm. Wir sind dabei, eine relevante Community aufzubauen. Dabei setzen wir auf die Tradition seit 1378 einerseits, auf Innovations-Initiativen durch neue Produkte wie etwa alkoholfreie Getränke andererseits. Für die Interaktion mit der Community nutzen wir Gewinnspiele, zum Beispiel Eintrittskarten für Veranstaltungen in der Zielregion.

Riekhof: Ändern sich durch die Digitalisierung für die Einbecker Brauerei die Möglichkeiten, Erkenntnisse über den Kunden zu gewinnen? Wo und wie „beobachten“ Sie heute und in Zukunft den Kunden in seinen Wünschen, seinen Netzwerken, seinem Suchverhalten, seinem Kommunikationsverhalten?

Wir nutzen die Einblicke in das Konsumverhalten unserer Kunden

Deutsch: Wir haben natürlich direkte und unmittelbare Einblicke in das Konsumverhalten unserer Kunden, etwa bei Events. Genauere Analysen des Profils werden bei den Kunden möglich, die uns in den sozialen Medien folgen. Und wir analysieren das Nutzerverhalten auf der eigenen Homepage. Die Menüführung der Homepage ist zum Beispiel aufgrund der Analyse des Nutzungsverhaltens aufgebaut.

Riekhof: Die Digitalisierung der Kommunikationsprozesse erleichtert es den Kunden, Kommentare und Likes abzugeben, Meinungen zu platzieren, Produkte zu bewerten, Trends einzuschätzen. Gibt es bei der Einbecker Brauerei konkrete Strategien, um diese Kundenmeinungen kontinuierlich in den Kommunikationsprozess einzubeziehen?

Deutsch: Wir binden das Kunden-Feedback über Social Media in unsere Verbesserungsprozesse ein und wir verwenden Einbecker Fan-Fotos etwa auf Facebook und Instagram. Wir nutzen auch das Feedback aus Bierbewertungsportalen.

Riekhof: Setzen Sie zukünftig verstärkt auf Strategien des Influencer Marketing, und wie gehen Sie gegebenenfalls hier konkret vor?

Deutsch: Influencer-Marketing im Bereich alkoholischer Getränke ist recht schwierig und passt auch nicht wirklich zu unserer Zielgruppe. Möglich ist aber ein individualisiertes Sponsoring, zum Beispiel von Sportveranstaltungen mit Brauherren Alkoholfrei. Und wir versenden natürlich Samples an Blogger.

Riekhof: Gibt es in Ihrer Branche in Bezug auf die Digitalisierung ein Unternehmen, das Sie als führend bezeichnen würden? Oder gibt es auch außerhalb Ihrer Branche ein Unternehmen, von dem Sie Best Practices in der Digitalisierung übernehmen, von dem Sie also systematisch lernen wollen?

Deutsch: Manche großen Marken wie etwa Heineken, Erdinger Alkoholfrei oder Paulaner haben einen gut gemachten übergreifenden Social-Media-Auftritt. Krombacher und Astra haben wir in puncto Onlinewerbung im Blick, die auch Interaktionen durch Mini-Games und Gewinnspiele recht gut umsetzen.

Anmeldung Marketingtag

Wer Martin Deutsch und die anderen Referenten persönlich erleben möchte, meldet sich gerne über unser das PFH-Online-Formular zum 7. Marketingtag an. Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof und das PFH-Team freuen sich auf Ihren Besuch.

Göttinger Marketingtag

7. Göttinger Marketingtag: Marketing in Zeiten digitalen Aufbruchs

Wenn selbst Politiker über die Entwicklung eines Digitalministeriums diskutieren, ist dies ein deutliches Indiz dafür, dass das Thema Digitalisierung in der Gesellschaft angekommen ist. Naturgemäß befassen sich Unternehmen mit diesen Themen deutlich früher. Und in der Umsetzung von Digitalisierungsstrategien sind sie in der Regel auch schneller. Der Handlungsdruck in der Arbeitswelt ist groß. Gefragt sind nachvollziehbare Digitalisierungsstrategien.

Zum 7. Göttinger Marketingtag haben die PFH Private Hochschule Göttingen und Initiator Dr. Hans-Christian Riekhof, Professor für internationales Marketing, erneut ein sehr breites Spektrum an Referenten und Unternehmen gewinnen können. Neben den internationalen Fashion-Unternehmen Hugo Boss und ABOUT YOU und den Mittelständlern Einbecker Brauerei AG und Hörgräte KIND, finded sich auch die exklusive Luxusmarke Bugatti mit einem spannenden Vortrag ein, ebenso wie MAN als B2B-Konzern und eine Top-Kommunikationsagentur Jung von Matt mit dem Beispiel Berliner Verkehrsbetriebe als regionaler B2C-Dienstleister.

Spannende Vorträge, interessante Diskussionen und Gespräche sowie wertvolle neue Kontakte sind der Rahmen für ein Event, dass als einer der Höhepunkte des Jahres gilt. Zum Ausklang am Abend lädt Initiator Hans Christian Riekhof in den historischen Weinkeller des Göttinger Traditionsunternehmens Bremer. Im erstklassigen Ambiente erwartet die Gäste eine exzellente Auswahl an Weinen ein mediterranes Buffet – und nette Gespräche.

Das Programm am 08.11.2019 im Einzelnen:

09.30 – 10.00 Uhr: Get together bei Kaffee und Croissants in den Räumen der PFH Private Hochschule Göttingen

10.00 – 10.15 Uhr: Begrüßung und Eröffnung des 7. Göttinger Marketingtages, Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof

10.15 – 10.45 Uhr: Hugo Boss: Kundenorientierte Kundendistribution — ein Wachsrumstreiber und effektives Marketinginstrument, Bernd Hake, Chief Sales Officer

10.45 – 11.15 Uhr: Einbecker Brauerei AG: Marketing im Digitalzeitalter – Herausforderung für eine mittelständische Brauerei, Martin Deutsch, Vorstand

11.15 – 11.30 Uhr: Diskussion / Fragen und Antworten (F&Q)
11.30 – 12.00 Uhr: Kaffeepause

12.00 – 12.30 Uhr: Bugatti Engineering GmbH: Als der Funke übersprang… – wie eine technologische Innovation die mediale Welt eroberte, Frank Götze, Leiter Neue Technologien

12.30 – 13.00 Uhr: KIND Hörgeräte GmbH & Co. KG: Digitalisierung bei KIND – Herausforderung udn Chance in der Hörakustik und Augenoptik, Dr. Alexander Kind, Geschäftsführer

13.00 – 13.15 Uhr: Diskussion / Fragen und Antworten (F&Q)
13.15 – 14.15 Uhr: Mittagspause

14.15 – 14.45 Uhr: ABOUT YOU GmbH: Content-Strategien. 360-Grad-Influencer-Marketing von ABOUT YOU. Julian Jansen, Director Content

14.45 – 15.10 Uhr: MAN Truck & Bus SE: MAN TGE – wie man ein neues Fahrzeug erfolgreich positioniert. Björn Loose, Senior Vie President

15.10 – 15.30 Uhr: Jung von Matt/SAGA GmbH: BVG – wie man einen ÖPNV-Anbieter entstaubt, Stephan Giest, Geschäftsführer und Partner JvM

15.30 – 16.00 Uhr: Diskussion / Fragen und Antworten (F&Q)
16.00 – 17.00 Uhr: Ausklang bei Kaffee und Gesprächen

Ab 18.00 Uhr: Beginn Abendveranstaltung mit Sektempfang im historischen Weinkeller im Weinhaus Bremer

Hier können Sie das ausführliche Programm downloaden.

Anmeldung:

per Mail an Tina Wieschollek
E-Mail: info@nullpfh.de

Online unter:
www.pfh.de/veranstaltungen/goettinger-marketingtag

Bitte melden Sie sich online oder per E-Mail an. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung über die Teilnahmegebühren.

Teilnahmegebühren (inkl. MwSt.):

Studierende der PFH: 50,- Euro
Alumni der PFH: 190,- Euro
Angehörige von Kuratoriumsunternehmen: 290,- Euro
Alle übrigen Teilnehmer: 390,- Euro

Um 18.00 findet eine Abendveranstaltung statt, zu der die Teilnehmer herzlich eingeladen sind. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie an der Abendveranstaltung teilnehmen. Das Buffet und der Begrüßungssekt sind im Teilnehmerpreis bereits enthalten.

Foto: Gerd Altmann (pixabay.com)

digitalierung trends

25.04.2019│ Hamburg – Die digitalen Trends der nächsten 30 Jahre

Die Digitalisierung unseres Arbeits- wie auch unseres Privatlebens bereitet vielen Menschen ein ziemliches Unbehagen. Das ist nachvollziehbar, weil die Digitalisierung zunächst komplex und abstrakt ist. Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof untersucht in seinem Vortrag unter dem Titel „Die digitalen Trends der nächsten 30 Jahre: Warum wir weniger Angst haben sollten vor der Digitalisierung unseres Lebens“ , wie wir der Digitalisierung einen sinnvollen Rahmen geben können, wie wir sie sinnvoll nutzen und in unseren Alltag integrieren können.

Unbehagen empfinden auch deshalb viele Menschen, weil die Veränderungsgeschwindigkeit sehr hoch ist. Deshalb ist es umso wichtiger, die dahinter liegenden Trends zu erkennen und zu begreifen. Was uns vertraut ist, ruft weniger negative Reaktionen hervor. Prof. Riekhof zeigt auf, welche grundlegenden Muster der Digitalisierung uns auch in den kommenden Jahrzehnten begegnen werden und wie wir einen Weg finden, der Digitalisierung einen sinnvollen Rahmen zu geben.

Veranstaltungsort/Termin
Business Club Hamburg
Elbchausee 43
22765 Hamburg
19:00 – 22:00 Uhr

Im Anschluss an die Veranstaltung ist ein gemeinsamer Ausklang mit interessanten Gesprächen und kulinarischen Köstlichkeiten geplant.

Kosten:
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist mit einem Kostenbeitrag in Höhe von 38 Euro pro Person inkl. Buffet und Getränke verbunden.

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich über die Homepage des Veranstalters an


Der Referent
Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof wurde 1954 in Lübeck geboren. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Münster und Göttingen mit anschließender Promotion arbeitete er für die Otto Group Hamburg als Leiter Personalentwicklung, Leiter Strategieentwicklung und Direktor Marketing. In der Beiersdorf AG Hamburg leitete er die Strategieplanung einer Sparte und war anschließend für einen operativen Geschäftsbereich verantwortlich. Seit 1996 ist Hans-Christian Riekhof Professor für Internationales Marketing an der PFH Private Hochschule Göttingen und Geschäftsführer der unicconsult Strategie-Entwicklung GmbH (www.unicconsult.com) sowie Mitgeschäftsführer der locandis GmbH.

Grone Digitalisierung unseres Lebens

Grone Digi-News greift Vortrag von Pricing-Experte Riekhof auf

Das Bildungsinstitut Grone geht in seinem aktuellen Newsletter „Grone Digi-News“ insbesondere den Themen Arbeitswelt 4.0 und Personalentwicklung nach. Bei dem Schwerpunktthema „Digitale Bildung“ und „Digitalisierung unseres Lebens“ greift der Newsletter den Vortrag von Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof auf, den er als Gastredner im Rahmen der Heinrich-Grone-Gesprächsreihe am 07.11.2018 im Bildungszentrum Hamburg-Hammerbrook hielt.

Unter dem Titel „Die Digitalisierung unseres Lebens – Warum wir keine Angst haben sollten und welche digitalen Trends die nächsten 30 Jahre bestimmen werden“ stellte Riekhof, Professor für internationales Marketing an der Privaten Hochschule Göttingen (PFH), dar, inwiefern die Digitalisierung die Welt bereits verändert hat und welche Entwicklungen noch bevorstehen.

Den ausführlichen Bericht zu seinem Vortrag, der auf der Homepage des Bildungsinstittuts Grone steht, lesen Sie unter folgendem Link:

https://www.grone.de/ueber-uns/aktuelles/hamburg-die-digitalisierung-unseres-lebens/

Link zum Newsletter:
http://archive.newsletter2go.com/?n2g=f9ocmthj-m79u74rq-k1m

digitalierung trends

07.11.2018 │ Hamburg – Die digitalen Trends der nächsten 30 Jahre

Die zunehmende Digitalisierung unseres Lebens bereitet vielen Menschen Unbehagen, wenn nicht gar Angst. Einen fundierten positiven Blick auf das Thema eröffnet Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof bei seinem Vortrag: „Die digitalen Trends der nächsten 30 Jahre: Warum wir weniger Angst haben sollten vor der Digitalisierung unseres Lebens“. Dazu lädt am Mittwoch, 07. November 2018 die Reihe der „Heinrich Grone Gespräche“ in Hamburg ein.

Das Thema: Die Digitalisierung erfasst und durchdringt nicht nur unser Arbeitsleben, sondern unsere privaten Beziehungen ebenso wie auch die gesamte Gesellschaft. Das bereitet Unbehagen, weil die Veränderungsgeschwindigkeit sehr hoch ist, weil Digitalisierung ein abstraktes und komplexes Phänomen ist. Deshalb ist es umso wichtiger, die dahinter liegenden Trends zu erkennen und zu sehen. Was uns vertraut ist, ruft weniger negative Reaktionen hervor. Prof. Riekhof zeigt auf, welche grundlegenden Muster der Digitalisierung uns auch in den kommenden Jahrzehnten begegnen werden und wie wir einen Weg finden, der Digitalisierung einen sinnvollen Rahmen zu geben.

Achim Albrecht, Vorstandsvorsitzender Stiftung Grone-Schule: „Die Digitalisierung wird die Welt so rasant verändern wie nie zuvor. Sie ist schon längst kein Phänomen mehr – auch, wenn wir sie manchmal so empfinden, weil wieder eine neue Ebene der Veränderung erreicht wurde. Angst freilich ist nie ein guter Ratgeber. Besser ist es, wie Prof. Riekhof darstellen wird, sich mit den Strukturen und Mustern auseinanderzusetzen. Dieser Betrachtungsweise wird meines Erachtens immer noch zu wenig Raum gelassen. Dafür ist Prof. Riekhof ein ausgewiesener Experte mit entsprechendem betrieblichem und wissenschaftlichem Know-how.“

Der Vortrag im Grone Bildungszentrum beginnt um 18.00 Uhr. Achim Albrecht und Prof. Hans-Christian Riekhof freuen sich anschließed auf einen regen Dialog mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Ein Imbiss wird gereicht.

 

Der Referent
Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof wurde 1954 in Lübeck geboren. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Münster und Göttingen mit anschließender Promotion arbeitete er für die Otto Group Hamburg als Leiter Personalentwicklung, Leiter Strategieentwicklung und Direktor Marketing. In der Beiersdorf AG Hamburg leitete er die Strategieplanung einer Sparte und war
anschließend für einen operativen Geschäftsbereich verantwortlich. Seit 1996 ist Hans-Christian Riekhof Professor für Internationales Marketing an der PFH Private Hochschule Göttingen. Er ist Gründer und Geschäftsführer der unicconsult Strategie-Entwicklung GmbH (www.unicconsult.com), gilt als ausgewiesener Pricing-Experte und ist u. a. Mitglied im Kuratorium der Stiftung Grone-Schule.

Der Veranstalter
Die Stiftung Grone-Schule (www.grone.de) ist das Dach eines der größten und modernsten Bildungs- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Auch dort spielt die Digitalisierung eine immer größere Rolle. Stets stehen aktuelle Themen im Mittelpunkt der nach dem Gründer benannten Gesprächsreihe, mit der wir uns seit mehr als zehn Jahren in regelmäßigen Abständen an Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft der Metropolregion Hamburg wenden.

Ort
Ort Grone-Bildungszentrum
Heinrich-Grone-Stieg 1,
Forum im 1. Stock
20097 Hamburg

Datum/Zeit
Mi., 07.11.2018, 18:00 Uhr

Anmeldung
per E-Mail an grone@nullhamburg-bkm.de

Rückfragen
Agentur BKM GbR, Tel.: 040 8787 7930

 

Foto: pixabay.com