Die unterste Milliarde: Warum die ärmsten Länder scheitern und was man dagegen tun kann

New York 2007.

In den vergangenen Jahren hat es gewaltige Fortschritte gegeben, was den Wohlstand und das Wohlergehen der Menschheit angeht. Dies gilt leider überhaupt nicht für diejenigen, die es am nötigsten hätten, nämlich die sog. unterste Milliarde, also die Menschen auf diesem Planeten mit den geringsten Einkommen und den schlechtesten Lebensbedingungen. 

Collier analysiert die Bedingungen, unter denen es auch der untersten Milliarde gelingen kann, einen positiven Entwicklungsprozess in Gang zu setzen und den typischen Fallen zu entkommen, in die sie so leicht geraten können. Eines ist dabei gewiss: Westliche Entwicklungshilfe, wie sie seit Jahrzehnten praktiziert wird, hat extrem wenig bewirkt. Sie sollte vollkommen neu ausgerichtet werden. Collier gibt Hinweise, wie das geschehen kann.

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