Can your Sales Team Be Utilized for Marketing and Pricing Research?

Now our newsletter No. 42 can be read in english language. What is it about?

Companies in b2b sector often fail, when they look for useful reports on market price evolvement. Especially in medium-sized sector they run into nothing, because there is no comprehensive reports from any market research institutes available. Extensive market studies do not prove cost-effective here because markets tend to be smaller and highly segmented. You might ask why not not harness your own sales team for market and pricing research. This newsletter dives into the matter und will give you answers.

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https://www.unicconsult.com/pricing-newsletter-no-42-2020-can-the-sales-team-be-utilized-for-pricing-research/

Unser Newsletter Nr. 42 kann nun auch in englischer Sprache gelesen werden. Worum geht es darin?

Unternehmen im B2B-Sektor scheitern oft bei der Suche nach nützlichen Berichten über die Entwicklung der Marktpreise. Gerade im mittelständischen Bereich laufen sie ins Leere, weil es keine umfassenden Berichte von Marktforschungsinstituten gibt. Umfangreiche Marktstudien erweisen sich hier nicht als kosteneffizient, da die Märkte in der Regel kleiner und stark segmentiert sind. Sie fragen sich vielleicht, ob Sie nicht Ihr eigenes Vertriebsteam für die Markt- und Preisforschung einsetzen könnten. Dieser Newsletter geht der Sache auf den Grund und gibt Ihnen Antworten.

Pricing-Newsletter No. 77 (2023): Die Komplexität des Produkt-Portfolios beherrschen lernen: Pricing-Kategorien als Silver Bullet bei Sartorius.

Sartorius hat ein sehr tiefes und spezialisiertes Produktprogramm. Für das Pricing bedeutet das Komplexität. Mit welchen Lösungen arbeitet der börsennotierte Bio-Pharma-Spezialist? Ein Interview mit Dorian Rieger, Head of Marketing Operations bei Sartorius.

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Pricing-Newsletter No. 76 (2023): Was bringen Inhouse-Pricing-Workshops? Mehr Pricing-Kompetenz im Unternehmen aufbauen!

Wie baut man mehr Pricing-Kompetenz im Unternehmen auf? Pricing-Seminare, besonders Inhouse Pricing Workshops, bieten Teilnehmern die Möglichkeit, intensiv und mit hohem Lerneffekt an der Preisstrategie für den eigenen Verantwortungsbereich ihrer Unternehmen zu arbeiten.

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Gender Pricing – wenn Frauen mehr für die gleichen Produkte zahlen als Männer

Nach wie vor zahlen Frauen deutlich mehr für Rasierer als Männer. Das berichtet die Berliner Zeitung (BZ) und beruft sich auf eine aktuelle Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg. Die Marktstichprobe sei bereits zum vierten Mal gemacht worden – die Preisdifferenz habe sich nur wenig verändert.

Bei elf untersuchten Rasierprodukten samt Rasierschaum und einigen Parfüms aus Drogeriemärkten lagen die Preise für die Frauenvarianten demnach durchschnittlich knapp 38 Prozent höher als für die Männer. Die Inhaltsstoffe und Zusammensetzungen der untersuchten Produkte seien dabei nahezu identisch, zitiert die BZ. Verbraucherschützer haben Kosmetik-Hersteller und -Händler aufgefordert, eine Preisdiskriminierung von Frauen zu unterlassen.

Gender Pricing: Unternehmen wissen um die unterschiedliche Zahlungsbereitschaft der Kunden

Pricing-Experte Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof von UNICconsult konstatiert hier, dass „Preis-Diskriminierung nichts anderes bedeutet, als dass Unternehmen versuchen, den unterschiedlichen Zahlungsbereitschaften verschiedener Zielgruppen Rechnung zu tragen.“ Das gelte für Männer und Frauen gleichermaßen, ebenso für Jüngere und Ältere, für Wohlsituierte und Menschen mit kleinerem Geldbeutel, für Großstädter und Familien auf dem Lande. „Das werden wir nicht abschaffen können ohne ein staatliches Einheits-Pricing“, sagt Riekhof. „Aber es ist gut, dass es solche Preis-Vergleichsstudien gibt. Ob preisbewusste Frauen jetzt die männlichen Produkte kaufen? Lassen wir uns überraschen.“

 

 

Handelskonzern Carrefour betreibt Pricing Fairness und setzt ein Zeichen gegen Shrinkflation

Der französische Handelskonzern Carrefour präsentiert sich als Kämpfer gegen versteckte und aus Handelssicht unberechtigte Preiserhöhungen. Wie die Lebensmittelzeitung berichtet, werden in seinen Märkten derzeit Produkte gekennzeichnet, die bei weniger Inhalt dasselbe kosten – man spricht dann von Shrinkflation.

Der Filialist versieht dazu eine Reihe von betreffenden Lebensmitteln mit Aufklebern, die die Verbraucher vor den versteckten Preiserhöhungen warnen. Hier zeigt sich einmal mehr, dass der Handel bereit ist, mit den Herstellern auf Konfrontation zu gehen, und gleichzeitig darum bemüht ist, sich als Anwalt der Verbraucher darzustellen.

„In eine ähnliche Richtung ging vor kurzem die Penny-Aktion mit der Headline ‚Die wahren Kosten‘, bei der einige wenige Produkte für begrenzte Zeit mit deutlich höheren Preisen versehen wurden, um die versteckten und indirekten Umweltkosten zum Ausdruck zu bringen. Ein bemerkenswertes Vorgehen, um mediale Aufmerksamkeit zu erreichen“, so Professor Hans-Christian Riekhof.

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https://www.lebensmittelzeitung.net/handel/nachrichten/preisstreit-carrefour-warnt-vor-versteckten-preiserhoehungen-173339