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Pricing-Seminar mit Prof. Riekhof am 09./10.10.2025 in Hamburg

Geht es um ihre Preispolitik, handeln viele Unternehmen noch immer relativ unsystematisch, tatsächlich fehlt häufig eine durchdachte tragfähige Preisstrategie. Das belegen unsere regelmäßigen empirischen Pricing-Studien. Der tägliche Umgang mit Pricing-Prozessen, nicht zuletzt verstärkt durch aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen wie Inflation, Lieferengpässe und gestiegene Beschaffungskosten, wird oft als sehr komplex empfunden und sorgt vielfach für eine fehlende Konstistenz.

Richtig angewandt birgt das Marketing-Tool Pricing jedoch erhebliches Potenzial zu nachhaltiger Wertschöpfung. Wie man das Pricing vereinfacht und optimal strategisch ausrichtet, das vermittelt der renommierte Pricing-Experte Professor Dr. Hans-Christian Riekhof in diesem praxisbezogenen zweitägigen Intensiv-Seminar. Praxisnah, anschaulich und gut verständlich liefert er einen fundierten methodischen Rahmen und verhilft Unternehmen damit zu einer Steigerung ihrer Pricing-Kompetenz.

Neben der Theorie spielt in dem Intensiv-Pricing-Seminar auch die Praxis eine große Rolle, indem Professor Riekhof konkrete Fragestellungen der Seminar-Teilnehmerinnen und –teilnehmer aus deren Arbeitsalltag beleuchtet. Den Teilnehmenden wird daher empfohlen, eigene unternehmensspezifische Themen mitzubringen.

Das Seminar am 09./10.10.2025 in Hamburg richtet sich an Führungs- und Fachkräfte in Marketing und Vertrieb, die im Alltag mit Pricing-Fragen konfrontiert sind und die einen pragmatischen Weg suchen, um Preisentscheidungen in eine langfristige Preisstrategie einzubetten und dadurch die Wertschöpfung zu erhöhen.

Hinweis: Gegenwärtig sind nur noch wenige Plätze verfügbar. 

Lesen Sie hier die Eindrücke bisheriger Teilnehmer des Seminars
https://www.unicconsult.com/pricing-seminar/teilnehmerstimmen/

Weitere Informationen unter
www.unicconsult.com/pricing-seminar

17.10.2025 | Online-Vortrag: Strategisches Pricing: wie Sie mit der Komplexität im Pricing umgehen sollten

Komplexe Preisstrukturen können sich in Unternehmen schnell entwickeln. Unternehmen etwa mit großen Produktportfolios und vielen Bestandsartikeln und Zusatzteilen kämpfen vielfach mit der Pricing-Komplexität. Treiber der Komplexität können z.B. die vielen Einzelpreise der Produkte sein oder ein hoher Individualisierungsgrad von Preisen, bei der Kunden ihr Endprodukt aus verschiedenen Modulen konfigurieren. In anderen Unternehmen wiederum existieren eine Vielzahl unterschiedlicher Preise oder unterschiedliche Preislisten für das gleiche Produkt oder Dienstleistung, mitunter über die Jahre hinweg immer wieder an die Marktsituationen angepasst. Wieder andere Unternehmen gewähren Rabatte, Skonti, Boni oder Gratisprodukte, die unterschiedlich kombiniert werden. Globale Märkte und ständig wachsender Preisdruck tun ihr Übriges, um die Preiskomplexität zu erhöhen.

Online-Vortrag von Pricing-Experte Prof. Dr. Hans-Chrisstian Riekhof

Wie sollten Unternehmen mit Komplexität im Pricing umgehen? Und ist diese grundsätzlich negativ? In Kooperation mit der IHK Flensburg geht der Pricing-Experte Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof in einem Online-Vortrag diesen und anderen Fragen nach. Dabei liefert er praxiserprobte, gut umsetzbare Strategien für ein planmäßiges Vorgehen. Auch wird er aufzeigen, wie man eine langfristige Preisstrategie formuliert und umsetzt.

Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sich der Autor und Herausgeber verschiedener Bücher mit den Themen Preisstrategien, Marketing und Einzelhandel intensiv mit Fragen der strategischen und operativen Preisgestaltung und initiiert regelmäßig empirische Preisstudien.

Datum:
17.10.2025

Beginn:
9:00 Uhr

Vortragsdauer:
etwa 45 Minuten – danach Diskussion/Fragen etwa 45 Minuten

Anmeldung über:
https://www.ihk-flensburg.de/services/veranstaltungskalender?enable-booking=1#/details/0/14266/-

Pricing-Seminar mit Prof. Riekhof am 20./21.02.2025 in Hamburg

Geht es um ihre Preispolitik, handeln viele Unternehmen noch immer relativ unsystematisch, tatsächlich fehlt häufig eine durchdachte tragfähige Preisstrategie. Das belegen unsere regelmäßigen empirischen Pricing-Studien. Der tägliche Umgang mit Pricing-Prozessen, nicht zuletzt verstärkt durch aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen wie Inflation, Lieferengpässe und gestiegene Beschaffungskosten, wird oft als sehr komplex empfunden und sorgt vielfach für eine fehlende Konstistenz.

Richtig angewandt birgt das Marketing-Tool Pricing jedoch erhebliches Potenzial zu nachhaltiger Wertschöpfung. Wie man das Pricing vereinfacht und optimal strategisch ausrichtet, das vermittelt der renommierte Pricing-Experte Professor Dr. Hans-Christian Riekhof in diesem praxisbezogenen zweitägigen Intensiv-Seminar. Praxisnah, anschaulich und gut verständlich liefert er einen fundierten methodischen Rahmen und verhilft Unternehmen damit zu einer Steigerung ihrer Pricing-Kompetenz.

Neben der Theorie spielt in dem Intensiv-Pricing-Seminar auch die Praxis eine große Rolle, indem Professor Riekhof konkrete Fragestellungen der Seminar-Teilnehmerinnen und -teilnehmer aus deren Arbeitsalltag beleuchtet. Den Teilnehmenden wird daher empfohlen, eigene unternehmensspezifische Themen mitzubringen.

Das Seminar am 20./21. Februar 2025 in Hamburg richtet sich an Führungs- und Fachkräfte in Marketing und Vertrieb, die im Alltag mit Pricing-Fragen konfrontiert sind und die einen pragmatischen Weg suchen, um Preisentscheidungen in eine langfristige Preisstrategie einzubetten und dadurch die Wertschöpfung zu erhöhen.

Wer teilnehmen möchte, sollte sich beeilen. Es sind gegenwärtig nur noch wenige Plätze verfügbar.

Lesen Sie hier die Eindrücke bisheriger Teilnehmer des Seminars
https://www.unicconsult.com/pricing-seminar/teilnehmerstimmen/

Weitere Informationen unter
www.unicconsult.com/pricing-seminar

 

Gestiegene Lebensmittelpreise – wer verdient eigentlich daran?

Seit 2020 haben sich Lebensmittel in Deutschland um rund ein Drittel verteuert. Das Einkaufen von Produkten des täglichen Bedarfs in Supermärkten ist deutlich kostspieliger geworden. Das belegt eine Analyse des Handelsblatt Research Instituts, das hierfür die Bilanzen von 70 mittelständischen und großen Markenherstellern sowie den führenden Handelskonzernen in Europa ausgewertet hat. Dabei wurde auch deutlich, wer der Nutznießer höherer Preise ist – und wer dabei verliert.

So beleuchtete das Handelsblatt am 16. September 2024 eingehend die Folgen der Inflation. Allein 2023 seien die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke laut Statistischem Bundesamt um 12,4 Prozent gestiegen – deutlich stärker als die allgemeine Teuerung. Die Zeitung konstatierte auf Basis der eigenen Analyse, dass nicht nur die Hersteller, sondern auch die Händler Gewinne einfahren. „Hersteller und Händler beschuldigen sich seit Jahren gegenseitig, die Preise in die Höhe zu treiben, um ihre Gewinne zu steigern“, schreibt die Zeitung. Tatsächlich profitierten beide in gleichem Maße.

Gestiegene Lebensmittelpreise: Gewinner sind vor allem die großen Produzenten sowie Handelsketten

Hinsichtlich der Produzenten gelte dies aber vorrangig für Konzerne – global agierende Markenartikler wie Nestlé (Kitkat), Unilever (Dove) oder AB Inbev (Beck’s) und Coca Cola. Die großen europäischen Handelsketten, darunter Rewe und Metro aus Deutschland, Tesco aus Großbritannien und Carrefour aus Frankreich, machten in ähnlichen Maße Gewinn, heißt es im Bericht.

Verlierer bei diesem Preisanstieg, der sich etwa mit Beginn der Coronapandemie durchsetzte, sind die Verbraucher, die tiefer in die Tasche greifen müssen. Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof bewertet die Entwicklung aus Sicht des Pricing-Experten: „Es ist bemerkenswert, dass sowohl die Hersteller als auch die Händler die Phase stärkerer Inflation gleichermaßen nutzen konnten, um ihre Gewinne zu steigern. Man kann das als Indiz werten, dass beide Seiten den Prozess des Pricing recht gut beherrschen – allerdings zu Lasten des Verbrauchers.“

Pricing-Experte Riekhof: Beide Seiten haben den Prozess des Pricing verstanden – zu Lasten der Verbraucher

Neben den Verbrauchern gerät aber auch ein weiterer großer Verlierer in den Fokus: die mittelständischen Unternehmen, Produzenten mit weniger als einer Milliarde Euro Umsatz, beispielsweise Frosta und Weleda. Bemerkbar mache sich dies auch an steigenden Insolvenzzahlen von Konsumgüterfirmen. Laut Handelsblatt-Bericht können diese es sich nicht leisten, harte Preiskämpfe mit den großen Handelsketten auszufechten, schon gar nicht über einen längeren Zeitraum. Viele mittelständische Konsumgüterhersteller hätten in den Verhandlungen mit dem heimischen Handel eine schwächere Position, weil sie oft einen Großteil ihrer Erlöse in Deutschland erzielen und damit abhängiger von den vier großen Supermarktketten Aldi, Lidl, Edeka und Rewe seien.

Gestiegene Lebensmittelpreise: Mittlelständische Unternehmen legen weniger Wert auf Professionalisierung des Pricing

„Die Studie des Handelsblatt Research Institute verdeutlicht, dass den mittelständischen Herstellen einerseits die Marktmacht fehlt“, sagt Riekhof. „Andererseits wohl aber auch die Pricing-Kompetenz. Das zeigen zumindest unsere eigenen empirischen Studien: in den mittleren Unternehmen wird weniger Wert auf die Professionalisierung des Pricing gelegt.“

Wenn sich der Markt immer mehr konsolidiert, und darauf laufe es hinaus, würden Konzerne immer mächtiger, wird ein Konsumgüter-Hersteller zitiert. Und das sei auch keine gute Nachricht für die Händler. Wenn der Mittelstand auf Dauer ausblute, verliere der Handel die Vielseitigkeit seines Sortiments.

Ladesäulen-Staus für E-Autos: Nachfrage per Preismechanismus steuern?

Lange Wartezeiten an Ladesäulen für Elektroautos? Darüber berichtete das Handelsblatt am 02.09.2024. Im Sommer habe so mancher, der auf Deutschlands Autobahnen unterwegs war, das Ärgernis belegter Schnellader erlebt. Gleichzeitig ist die Rede von einer Überkapazität an Ladesäulen in Deutschland. Wie passt das zusammen, fragte Catania Krapp vom Handelsblatt in ihrem Artikel unter dem Titel „Warum warten E-Auto-Urlauber oft auf freie Schnelllader?“

Ladesäulen-Anbieter Ionity: Nachfrage hinkt hinterher

Torsten Kiedel, Finanzvorstand beim Schnell-Ladesäulenanbieter Ionity, widerspricht in dem Bericht dem Vorwurf, dass die Ladesäulen-Auslastung zu hoch sei und erklärt, dass die Nachfrage zurzeit eher hinter dem Ausbau hinterher hinke. Ungeachtet des Ausbaus: das Verhältnis ’15 Elektroautos auf einen Ladepunkt‘ bleibe gleich.

Ladesäulen für E-Autos: voll wird es zu Ferienbeginn und -ende, aber auch freitags und sonntags

Für viele Urlauber hätten solche Staus jedoch bedeutet, im Auto so lange neben den Schnellladern herumzulungern, bis jemand anderes fertig geladen hat, auch um sichergehen, dass sich kein anderer wartender Fahrer vordrängelt, schreibt die Zeitung. Ein Ladestopp von 20 Minuten könne so schon einmal doppelt so lange dauern. Zitiert wird in dem Bericht Peter Wüstnienhaus, seit vielen Jahren Experte für Elektromobilität. Vor allem zu Ferienanfang und Ferienende, aber auch grundsätzlich freitags und sonntags seit die Gefahr groß, dass es an den Ladesäulen voll wird, sagt er. Ihm sei es schon passiert, dass er sonntagabends um 22 Uhr an der A1 noch warten musste, weil vier von vier Ladeplätzen belegt gewesen seien.

Pricing-Experte Prof. Riekhof: Nachfrage bei Ladesäulen steuern per Preismechanismus

Im Hinblick auf das definierte Ziel, dass sich die Zahl der Elektroautos von jetzt 1,5 Millionen im Jahr 2030 auf 15 Millionen erhöhen soll, fragt das Handelsblatt, ob die Ladesäulen-Infrastruktur überhaupt darauf vorbereitet ist und wie E-Auto-Fahrer Staus vermeiden können.

Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof (UNICconsult Strategieentwicklung) ist der Meinung, dass in diesem spannenden Bericht das wichtigste Thema nicht zur Sprache kommt, nämlich wie man die Nachfrage steuern kann. Seine Antwort: über einen Preismechanismus. „Kennen die E-Autofahrer die Preisdifferenz der Anbieter und den Abstand zwischen den Kraftstoffkosten und den Kosten eines Stromes auf 100 Kilometer?“, fragt der Pricing-Spezialist. „Setzen die Anbieter auf Peek Load Pricing? Ändern sich die Preise im Tagesverlauf, im Wochenverlauf oder den Jahreszeiten entsprechend?“ Darüber erfahre man leider nichts. So machten es zumindest die Mineralölkonzerne. „Da wäre es ja mal spannend, hier den Vergleich zu ziehen“, so Riekhof.

Foto: © Joenomias/pixabay.de

06.02.2025 | Hamburg – education & coffee: Strategisches Pricing – Sollten Sie Ihr Pricing vereinfachen, um die Komplexität endlich in den Griff zu bekommen?

Viele Unternehmen stellen sich inzwischen die Frage, ob die internen Pricing-Prozesse inzwischen so komplex geworden ist, dass es ratsam wäre, die Rabattstrukturen, die zahlreichen im System hinterlegten Netto-Preise und die kundenspezifischen Konditionen grundsätzlich zu vereinfachen.

Um dieses Thema geht es im Vortrag von Professor Riekhof am 06. Februar 2024, der sich seit vielen Jahren mit dem Thema Strategisches und operatives Pricing befasst und dazu zahlreiche empirische Studien durchgeführt hat. Zur Komplexität des Pricing wird es an der einen oder anderen Stelle überraschende Antworten geben. Und auch den Umgang mit Preissenkungen – gerade in einer Absatzkrise – wird der Pricing-Experte beleuchten.

Wo:
Business Club Hamburg
Elbchaussee 43
22765 Hamburg

Wann:
Donnerstag, 06. Februar 2025
09:00 – 11:00 Uhr

Kosten: Mit Ihrer verbindlichen Anmeldung ist ein Kostenbeitrag von 24,00 Euro pro Person verbunden. Darin sind ein Business-Frühstück, Wasser und alle Heißgetränke enthalten.

Anmeldung unter:
https://www.bch.de/veranstaltungen/business-fruehstueckstrategisches-pricing-sollten-sie-ihr-pricing-vereinfachen-um-die-komplexitaet-endlich-in-den-griff-zu-bekommen/

Zu seinem Pricing-Newsletter können Sie sich hier anmelden:
https://www.unicconsult.com/pricing-newsletter/

03.04.2024 | Bremen – Was kommt nach dem Inflation Pricing? Über den geschickten Umgang mit Preissenkungen.

Nach den hohen und sehr hohen Preissteigerungen, ausgelöst durch die Folgen von Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg mit Lieferkettenproblemen und Inflation, sind viele Unternehmen mit massiven Forderungen nach Preissenkungen konfrontiert. Wie sollten Unternehmen hier reagieren bzw. agieren?

Handel und Hersteller geraten derzeit in harte Auseinandersetzungen darüber, ob die Preise in 2024 wieder sinken müssen oder ob es Rechtfertigungen für weitere Preissteigerungen gibt. Das ist auch das Thema des Vortrags von Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof an der Handelskammer Bremen am 06.04.2024.

In den Verhandlungen kommt es auf eine klare Preisstrategie, aber auch eine gute Verhandlungsstrategie an. Ist Ihre Vertriebsmannschaft darauf vorbereitet? Müssen Sie mehr Energie für das strategische Pricing aufwenden? Pricing-Experte Riekhof (Unicconsult Strategieentwicklung) erläutert in seinem praxisnahen Vortrag Hintergründe und Strategien dazu und gibt hilfreiche Tipps und Anregungen. Parallel stellt er die neueste Pricing-Studie (Pricing-Prozess in der unternehmerischen Praxis – Riehof/Breustedt 2023) vor, die dezidiert auf das Thema Inflation Pricing eingeht.

Die Handelskammer Bremen und Prof. Dr. Riekhof laden herzlich zu diesem kostenlosen Vortrag ein.

Hier ist der Link zur Veranstaltung:
Mittelstandstreff „Was kommt nach dem Inflation Pricing? Über den geschickten Umgang mit Preissenkungen“ – Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven

Termin:
03.04.2024

Uhrzeit:
12:30 Uhr

Dauer:
ca. 90 Minuten

Ort:
Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven
Am Markt 13
28195 Bremen

Foto: Karolina Grabowska/pexels.de

Lebensmittelzeitung berichtet über Pricing-Studie 2023

Unter dem Titel „Pricing erhöht seinen Stellenwert“ greift das Fachblatt der Lebensmittelbranche ausführlich die aktuelle, inzwischen fünfte Auflage der empirischen Untersuchung der Privaten Hochschule Göttingen (PFH) auf. Nach 2009, 2012, 2015 und 2018 sind 2023 erneut Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis analysiert worden. In der Studie von Pricing-Experte Professor Dr. Hans-Christian Riekhof und Lukas Breustedt werde deutlich, dass Unternehmen dem stategischen Pricing einen höheren Stellenwert beimessen und das Thema im Vergleich zu früheren Untersuchungen an Relevanz zugelegt hat.

Insbesondere durch eine Reihe von Herausforderungen und daraus resultierender Erfordernisse, etwa Lieferengpässe und ungewohnt hohe Inflationsraten, sei diese Entwicklung beschleunigt worden. Allerdings nicht in dem Maße, welches die Experten erwartet hatten. Angesichts der Erfordernisse des Inflation-Pricing habe man damit gerechnet, dass der Stellenwert sehr viel stärker ansteigt, so Riekhof, einer der Autoren der Studie. Lediglich knapp ein Viertel aller befragten Firmenvertreter hätten die Relevanz des strategischen Pricing mit „sehr hoch“ angegeben.

Mehr zur Studie „Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis 2023- Riekhof/Breustedt“:
https://www.unicconsult.com/pricing-studie-2023-pfh-private-hochschule-goettingen-legt-neue-empirische-untersuchung-von-pricing-prozessen-in-unternehmen-vor/

Lebensmittelzeitung berichtet über PFH-Pricing-Studie 2023

Die Lebensmittelzeitung (LZ) hat in einem Beitrag vom 13. Juni die aktuelle Pricing-Studie der PFH Private Hochschule Göttingen aufgegriffen. Pricing-Experte Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof und Lukas Breustedt hatten im Frühjahr 2023 Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis untersucht und Unternehmen verschiedener Branchen befragt.

Die LZ titelt „Pricing gewinnt an Bedeutung“ und führt aus, dass Lieferkettenprobleme und die Inflation dazu führten, dass Pricing heute für einige Unternehmen wichtiger ist als noch vor ein paar Jahren. Dennoch hat das Pricing nur für rund ein Viertel der befragten Unternehmen eine sehr hohe Bedeutung.

Den Beitrag in der Lebensmittelzeitung können Sie über folgenden Link lesen (Bezahlschranke):
Unternehmensbefragung: Pricing gewinnt an Bedeutung

Die vollständige Pricing-Studie-2023: Pricingprozesse in der unternehmerischen Praxis:
https://www.unicconsult.com/referenz/pricing-studie-2023-pricing-prozesse-in-der-unternehmerischen-praxis/

Pricing-Seminar am 22.06/23.06.2023 in Hamburg

Das Pricing ist eines der am meisten unterschätzten Marketinginstrumente. Daher bleibt das darin liegende Potenzial einer nachhaltigen Wertschöpfung häufig weitgehend unbeachtet. Nach wie vor fehlt es in vielen Unternehmen an einer langfristigen Strategie, um mit den täglichen, mitunter komplexen Herausforderungen des Pricing-Prozesses umzugehen.

In diesem zweitägigen praxisbezogenen Intensiv-Seminar vermittelt Pricing-Experte Professor Dr. Hans-Christian Riekhof gut verständlich einen praktikablen methodischen Rahmen zur Steigerung der Pricing-Kompetenz von Unternehmen. Anhand von vier Hebeln wird nicht nur die Thorie vermittelt, sondern diese werden auch anhand praktischer Beispiele aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmer angewandt. Den Teilnehmern, die aus unterschiedlichsten Branchen kommen können, wird deshalb empfohlen, konkrete Pricing-Fragestellungen aus dem eigenen Arbeitsbereich in das Seminar hineinzutragen, um sie dort zu bearbeiten.

Das Seminar richtet sich an Führungskräfte und Experten in Marketing und Vertrieb, die im Alltag mit Pricing-Fragen konfrontiert sind und die einen pragmatischen Weg suchen, um Preisentscheidungen in eine langfristige Preisstrategie einzubetten und dadurch die Wertschöpfung zu erhöhen.

Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen, da die Plätze begrenzt sind.

Lesen Sie, wie bisherige Teilnehmer das Seminar bewerten
https://www.unicconsult.com/pricing-seminar/teilnehmerstimmen/

Weitere Informationen unter: www.unicconsult.com/pricing-seminar