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Content Strategie von Nestlé

12.11.2018 │ Göttingen – Die Content Strategie von Nestlé

Um die Content Strategie von Nestlé, des größten Nahrungsmittelkonzerns der Welt, geht es bei einem Vortrag in der PFH Private Hochschule Göttingen am Montag, 12. November 2018. Eingeladen hat Prof. Dr. Hans Christian Riekhof dazu als Referenten Dr. Markus Irmscher, Head of Content und Platforms Nestlé.

Ort:
PFH Private Hochschule Göttingen
Weender Landstraße 3-7
37073 Göttingen

Datum/Zeit:
Mo., 12.11.2018, 18:00 Uhr

Die Veranstaltung ist kostenlos.
Achtung: für externe Besucher besteht ein begrenztes Platzkontingent

Anmeldungen bitte bei Frau Martyna Wieschollek per E-Mail unter:
wieschollek@nullpfh.de

 

Foto: www.nestle.de

Ferrero

19.11.2018 │ Göttingen – Product Management bei Ferrero am Beispiel duplo

Um Product Management bei Ferrero am Beispiel der Marke duplo geht es bei einem Vortrag in der PFH Private Hochschule Göttingen am Montag, 19. November 2018. Eingeladen hat Prof. Dr. Hans Christian Riekhof dazu als Referenten Florian Held, PFH-Alumnus und Junior Product Manager duplo Chocnut.

Ort:
PFH Private Hochschule Göttingen
Weender Landstraße 3-7
37073 Göttingen

Datum/Zeit:
Mo., 19.11.2018, 18:00 Uhr

Die Veranstaltung ist kostenlos.
Achtung: für externe Besucher besteht ein begrenztes Platzkontingent

Anmeldungen bitte bei Frau Martyna Wieschollek per E-Mail unter:
wieschollek@nullpfh.de

 

Foto: www.duplo.de

Pricing-Studie AutoPresse

AutoPresse berichtet über Pricing-Studie zu Autozulieferern

Das Online-Branchenmagazin „AutoPresse“ berichtet über die Pricing-Studie zu den Autozulieferern der PFH Private Hochschule Göttingen. So greift das Medium eines der Ergebnisse auf: Automobilzulieferer könnten durch einen stärkeren Fokus auf ihre Preisgestaltung ihre Gewinne erhöhen.

Bei der Befragung von Führungskräften und Experten aus Vertrieb und Marketing hat Dr. Hans-Christian Riekhof, Professor für Internationales Marketing an der PFH, herausgefunden, dass das Pricing keinen durchgängig hohen internen Stellenwert hat. Dem Preis werde im Vergleich zu den übrigen Gewinntreibern, etwa den variablen und fixen Kosten sowie der Absatzmenge, der geringste Stellenwert beigemessen. Kostensenkungen sowie Volumensteigerungen sähen Zulieferer als wichtiger für eine verbesserte Ertragskraft an als eine verbesserte Preisdurchsetzung.

Die ausführliche Studie lesen Sie unter:
https://www.unicconsult.com/referenz/riekhof-mitschke-pricing-bei-automobil-zulieferern-2018/

AutoPresse online:
http://auto-presse.de/autonews.php?newsid=501300

 

Lebensmittelzeitung Studie Kundenkarten

Lebensmittelzeitung greift Studie zu Kundenkarten auf

Die Lebensmittelzeitung, Deutschlands führendes Fachblatt für Führungskräfte der Branche, hat die Studie zu den Digitalen Kundenkarten der PFH Göttingen aufgegriffen. In dem Artikel wird einmal mehr deutlich, dass digitale Treuekarten dem Handel attraktive Perspektiven als Instrumente moderner Kundenbindung bieten. Ihr Potenzial werde derzeit allerdings noch unterschätzt.

Die empirische Studie, entwickelt und durchgeführt von Pricing-Experte und Marketing-Professor Dr. Hans-Christian Riekhof und Stefan Brinkhoff, verdeutlicht, dass Händler mit digitalen Treuekarten ihre Kunden weit besser kennenlernen können als bisher.

Die Gewinnung neuer Kunden ist in der Regel teurer als die Bindung bestehender. Daher verwundert es kaum, dass viel Energie und Ressourcen für entsprechende Kundenbindungsinstrumente eingesetzt werden. Im Einzelhandel sind dies besonders Plastikkundenkarten, die sich im Portemonnaie der Verbraucher einen Platz erkämpfen müssen. Angesichts der zunehmende Digitalisierung fragten sich Riekhof und Brinkhoff, ob sich die digitale Version in Form von IOS- und Android-Apps durchsetzen wird.

Instore Navigation bei digitalen Kundenkarten bietet weitere Vorteile

Ausführlich werden in dem am 11. Mai veröffentlichten Beitrag der Lebensmittelzeitung die wichtigsten Aspekte rund um die gegenwärtige Nutzung und den Nutzen von Kundenkarten – analog und digital im Vergleich – aufgezeigt. So hänge die Nutzung u.a. stark von der Kartenfunktion ab: bei über der Hälfte der Befragten stehe die Zusendung von Coupons und Angeboten, das Punktesammeln sowie personalisierte Produktempfehlungen im Fokus. Instore Navigation hingegen rangiere unter ferner liefen. Dabei sei erkennbar, dass eine digitale Navigation in großen Geschäften, etwa Baumärkten und SB-Warenhäusern die tatsächliche Nutzung stark verbessern und überraschend hohe Umsatzsteigerungen messbar seien. Interessant sei auch ein Nebenergebnis: Wie bei einer Google-Suche könnten Retailer auswerten, welche Produktkategorie, Marke und Produkt wie häufig von Kunden gesucht würden.

Die ausführliche Studie lesen Sie unter:
https://www.unicconsult.com/referenz/einsatz-traditioneller-und-digitaler-kundenkarten-in-handel-systemgastronomie-und-tourismus/

Lebensmittelzeitung online
www.lebensmittelzeitung.net

 

WiFi - locandis 02

Öffentliches WiFi – wenn der Tischnachbar mitliest

Schnell noch einige Nachrichten checken, auf eine Mail antworten und nach dem nächstgelegenen Restaurant für die Mittagspause suchen –  öffentliche WiFi-Hotspots bieten eine praktische Möglichkeit an vielen Orten, überall auf der Welt kostenlosen Internetzugang zu erhalten. Aber so verlockend dieser freie Internetzugang für die Nutzer zunächst sein mag, so schnell kann er zu einer ernstzunehmenden Gefahr für alle Daten werden.

Stefan Brinkhoff weiß um die Probleme, die die beliebten WiFi-Hotspots mit sich bringen. Der erfahrene E-Commerce-Berater für mittelständische Unternehmen baute bereits zu Jugendzeiten Websites und entwickelte Online-Shops. Anna-Lina Köhler, mit der WiFI-Thematik befasste Studentin an der Privaten Fachhochschule Göttingen (PFH), traf den fachkundigen Mitgründer und CTO von locandis zum Gespräch.

Anna-Lina Köhler: Welche grundsätzlichen Vorteile bietet öffentliches WiFi?

Stefan Brinkhoff: Generell bietet öffentliches WiFi eine gute Möglichkeit Datenvolumen aufzusparen.  Insbesondere in Gebäuden, in denen der Datenempfang eingeschränkt ist und vielleicht sogar unter dem „Edge Bereich“ liegt, ist ein schneller Internetzugang gemäß den Ansprüchen des Nutzers vorteilhaft.

Anna-Lina Köhler: Wie verbreitet sind öffentliche WiFi-Hotspots heutzutage?

Stefan Brinkhoff: Auch wenn die Verbreitung öffentlicher WiFi-Hotspots in Deutschland im internationalen Vergleich noch verhältnismäßig gering ist, wird das Kommunikationsnetzwerk national immer weiter ausgebaut. Man kann sich also darauf einstellen, dass es zukünftig zu immer mehr freien WiFi-Hotspots kommen wird.

Anna-Lina Köhler: Woran liegt es eigentlich, dass auch im öffentlichen Raum immer mehr WiFi aufgebaut bzw. angeboten wird? Wer ist der Treiber?

Stefan Brinkhoff: Auch heutzutage existiert in vielen Fällen noch das Problem der angemessenen Datengeschwindigkeit, vor allem im Inneren von Gebäuden. Es kann zu einer Dämpfung kommen, sodass schnelle Bandbreiten, die für bestimmte Anwendungen auf dem digitalen Gerät benötigt und vom Nutzer letztlich auch gefordert werden, nicht standardgemäß existieren. Das Angebot und die stetige Verbreitung der Nutzung öffentlichen WiFi´s ist demnach grundsätzlich positiv auszulegen.

Beim WiFi liegen die Daten auf dem Präsentierteller

Anna-Lina Köhler: Welche Gefahren bzw. Sicherheitsbedenken sind beim Thema öffentliches WiFi zu beachten?

Stefan Brinkhoff: In öffentlichen Netzwerken sind die Daten grundsätzlich auf dem „Präsentierteller“. Jeder andere Nutzer, der im selben öffentlichen WLAN-Netzwerk surft, kann theoretisch die Datenpakete einsehen, die das digitale Endgerät sendet oder empfängt, da die Daten unverschlüsselt zwischen Gerät und Netzwerk übertragen werden. Dieses Problem besteht tendenziell an allen Knotenpunkten im Internet. Wenn man mit anderen Nutzern sein WiFi teilt, muss der Hacker nur am Nachbartisch sitzen, um dann die Schwachstellen der unverschlüsselten Daten auszunutzen.

Anna-Lina Köhler: Haben Sie ein Beispiel?

Stefan Brinkhoff: Ein denkbares und durchaus praxisbezogenes Beispiel wäre die Nutzung öffentlicher WiFi-Hotspots in Hotel-Lobbys durch beruflich reisende Geschäftsleute. Sei es nur, um noch einmal schnell geschäftliche E-Mails zu verschicken oder tatsächlich, um mit firmeninternen Daten zu arbeiten, im schlimmsten Fall werden diese kritischen Informationen mit allen anderen Hotelgästen geteilt. Alle Informationen, die das digitale Endgerät mit dem öffentlichen Netz austauscht können somit am Ende bedroht sein.

Anna-Lina Köhler: Wie kann so eine Attacke auf die eigenen Daten typischerweise funktionieren?

Stefan Brinkhoff: Verbreitet ist die sogenannte „Honeypot-Technik“. Das bedeutet, dass ein zweiter Hotspot mit dem identischen Namen neben dem richtigen öffentlichen Netzwerk ausgestrahlt wird. Es wird also der gleiche WiFi-Name ausgeworfen, sodass das Gerät nicht zwischen einem echten und einem falschen Netz differenzieren kann. Der Angreifer setzt sich also zwischen Netzwerk und Provider und erhält so die Kontrolle. Auch wenn viele Handys und Apps heutzutage auf interne SSL-Verschlüsselung setzten, kann der Hacker trotzdem herausfinden, mit wem beispielsweise kommuniziert und welche Seiten genutzt werden und damit ein richtiges Nutzerprofil erstellen.

VPN-Tools installieren und stets Updates durchführen

Anna-Lina Köhler: Wie kann sich der Nutzer am besten vor solchen Gefahren schützen? Welche Sicherheitsvorkehrungen gibt es?

Stefan Brinkhoff: Am besten schützt man sich, indem man im öffentlichen WiFi eine VPN-Verbindung aufbaut, die die Daten dann verschlüsselt und diese dann von außen nicht mehr angreifbar sind. Dazu reicht es meist schon aus, ein einfaches VPN-Tool zu installieren. Auch sollten alle Updates regelmäßig installiert werden, um das Betriebssystem immer auf dem neuesten Stand zu halten und Hackern eine minimale Angriffsfläche zu bieten.

Anna-Lina Köhler: Und was können Nutzer tun, wenn ihre Daten bereits gehackt worden sind?

Stefan Brinkhoff: In solch einem Fall ist es wichtig, dass alle aktiven Sessions in den Accounts beendet werden und auf keinen Fall in der identifizierten Hardware weitergearbeitet wird. Außerdem ist dazu zu raten, alle Passwörter zu ändern. Freie WiFi-Hotspots sind im Grunde eine positive und praktische Sache, um beispielsweise kurz nach der Wetterlage zu sehen. Wer wirklich sicher gehen möchte, dass Online-Banking-Daten oder firmeneigene Daten auch wirklich intern bleiben, sollte diese sicherheitshalber nicht in öffentlichen Hotspots bearbeiten – und mit dem Tischnachbarn teilen.

Stefan Brinkhoff, locandis Gründer, im Gespräch mit Anna-Lina Köhler

 

Foto: Caleb Minear/Unsplash

Manager und Suchtgefahren

14.05.2018 │ Göttingen – Manager und Suchtgefahren

Zu einem Vortrag mit dem Titel „Sex, Drugs and Alcohol: Was Manager über Suchtgefahren wissen sollten“ lädt am Montag, 14. Mai, die PFH Private Hochschule Göttingen. Referieren wird Prof. Dr. Dr. Joachim Röschke, der einer Einladung von Professor Hans-Christian Riekhof folgt.

Ort:
PFH Private Hochschule Göttingen
Weender Landstraße 3-7
37073 Göttingen

Zeit:
18.00 – 19.30 Uhr

Anmeldungen für Gäste bitte per Mail an:

Kisters@nullpfh.de

 

Foto: www.pixabay.com

Kundenkarte wird digital

Locationinsider: Die Zukunft der Kundenkarte ist digital

Die Zukunft der Kundenkarten ist digital. Das schreibt der Location Insider, der die Studie zur Zukunft der Kundenkarten aufgegriffen hat, die Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof und Stefan Brinkhoff für die PFH Private Hochschule Göttingen erstellt haben. Der Location Insider, Deutschlands Online-Fachdienst zur Digitalisierung des Handels, führt dazu aus: „Die Plastik-Kundenkarte im Portemonnaie des Kunden hat keine Zukunft.“ Das fasse das Ergebnis der Untersuchung der PFH Private Hochschule Göttingen treffend zusammen. Ein Blick auf die Details der Studie zeige, dass Unternehmen bereits dabei sind, digitale Kundenkarten umzusetzen, oder aber sie zumindest für sinnvoll zu betrachten. 85 % der befragten Unternehmen halten generell eine Kundenkarte für sehr sinnvoll oder sinnvoll.

In einem seien sich alle Befragten aus allen Branchen einig: Eindeutig bevorzugt werden unternehmensspezifische Karten gegenüber übergreifenden Initiativen wie Payback oder Deutschlandcard.

Hier lesen Sie den gesamten Artikel

Hier geht es zur Studie zur Zukunft der Kundenkarten

13.07.2017 │Timmendorfer Strand – Vortrag „Wertschöpfung durch intelligente Preisstrategien“

Zu der Speaker-Veranstaltung „Strategisches Pricing – Wertschöpfung durch intelligente Preisstrategien“ laden die Wirtschaftsjunioren Lübeck, Ostholstein und Segeberg am Donnerstag, 13. Juli 2017 ein. Einlass ist um 18.30.

Die Veranstaltung im Landhaus Carstens, Strandallee 73, in 23669 Timmendorfer Strand, beinhaltet zwei Vorträge:

Um 18.45 Uhr startet zunächst Prof. Dr. Marc Oliver Opresnik (Opresnik Management Consulting, FH Lübeck und European Business School London) mit dem Vortrag „Verhandlungsführung“.

Im Anschluss, von 19:45  bis 20:15 Uhr, hält Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof, (Geschäftsführender Partner der UNICconsult Strategieentwicklung GmbH, Internationales Marketing PFH Private Hochschule Göttingen) den Vortrag „Strategisches Pricing – Wertschöpfung durch intelligente Preisstrategien“.

Danach, von 20:30 Uhr-21:00 Uhr, ist ein Come Together mit Buffet (Fingerfood) vorgesehen.

Veranstaltungsort:
Landhaus Carstens
Strandallee 73
23669 Timmendorfer Strand

Termin:
Donnerstag, 13. Juli 2017
Einlass: 18.00

19.04.2017 │Hamburg – Vortrag „Strategisches Pricing“

Das Thema „Strategisches Pricing – Wertschöpfung durch intelligente Preisstrategien“ steht im Mittelpunkt des Vortrags von Professor Dr. Hans-Christian Riekhof, zu dem am Mittwoch, den 19. April, der Business Club Hamburg in die Hansestadt einlädt.

Im Pricing liegen enorme Wettschöpfungspotentiale

Der Preis hat einen höheren Einfluss auf den operativen Gewinn als Mengen oder Kostenänderungen. Die Bedeutung eines strategischen Pricing wird aber von den meisten Unternehmen massiv unterschätzt. Dabei belegen empirische Studien eindeutig, dass im Pricing enorme Wertschöpfungspotentiale liegen. Zu wenige Unternehmen haben eine langfristige Preisstrategie erarbeitet, zu wenige Unternehmen setzen die Hebel der Preisdurchsetzung konsequent ein, und auch nur wenige Firmen haben ein Preis-Controlling, das diesen Namen verdient.

Wie man eine hohe Preiskompetenz aufbaut

Dr. Hans-Christian Riekhof kennt das Pricing aus eigener Management-Erfahrung. Er war unter anderem Geschäftsbereichsleiter bei Beiersdorf und Marketingdirektor in der Otto Group in Hamburg. Der Professor für Internationales Marketing an der PFH Private Hochschule Göttingen und Berater namhafter Unternehmen in Strategie- und Marketingthemen ist zudem Autor und Herausgeber verschiedener Bücher zu Strategie, Marketing und Retail Business. Zuletzt erschienen sind sein Buch über „Die 6 Hebel der Strategieumsetzung“ und die 3. Auflage des von ihm herausgegebenen Buches zum „Retail Business“.

In seinem Vortrag berichtet er kurzweilig und praxisnah, welche Hebel zur Steigerung der Pricing Kompetenz genutzt werden können, welche Bausteine und Prozesse zu einer langfristigen Preisstrategie gehören. Anhand von Fallstudien und Praxisbeispielen wird gezeigt, wie Unternehmen eine hohe Preiskompetenz aufbauen, anstatt sich auf jeden Preiskampf einzulassen.

Im Anschluss an die Veranstaltung ist ein gemeinsamer Ausklang mit interessanten Gesprächen und kulinarischen Köstlichkeiten geplant.

Veranstaltungsort:
Business Club Hamburg
Elbchaussee 43
22765 Hamburg

Termin:
Mittwoch, 19. April 2017
19:00 – 22:00 Uhr

Kosten:
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist mit einem Kostenbeitrag (u.a. für Buffet zum Ausklang) von 20 Euro pro Person verbunden. Getränke werden nach Verzehr berechnet.

Weitere Infos und Anmeldung unter: http://www.bch.de/veranstaltungen/prof-dr-riekhof-strategisches-pricing-wertschoepfung-durch-intelligente-preisstrategien/

05.04.2017 │Bremen – Vortrag „Strategisches Pricing – Stiefkind des Marketing?“

Ist strategisches Pricing das Stiefkind des Marketing? Über den Wertschöpfungsbeitrag intelligenter Preisstrategien referiert am Mittwoch, 05. April 2017, Prof. Dr. Hans Christian Riekhof. Der Vortrag des Marketing-Clubs Bremen im Atlantic Hotel an der Galopprennbahn beginnt um 18.30 Uhr.

In vielen Unternehmen geht es vor allem um zwei Aspekte: einerseits um die Marken- und Unternehmenskommunikation, andererseits um das Produktmanagement. Dem Pricing wird sehr oft ein untergeordneter Stellenwert zugeschrieben. Das ist umso überraschender, als die empirischen Studien von Prof. Dr. Hans Christian Riekhof, der an der PFH Private Hochschule Göttingen Internationales Marketing lehrt, eindeutig belegen, dass im Pricing enorme Wertschöpfungspotenziale liegen.

Ort:
ATLANTIC Hotel an der Galopprennbahn
Ludwig-Roselius-Allee 2
28329 Bremen

Weitere Informationen unter: www.marketingclub-bremen.de

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