„Es geht nicht mehr um Optimismus oder Pessimismus. Es geht um Realismus. Von China lernen – ja. Sich schützen – ja. Illusionen pflegen – nein. Wer in China nicht lernt, verliert, wer nur auf China setzt, auch. Die 20er-Jahre gehören China noch, die 30er-Jahre werden schwierig für China. Europa darf China weder romantisieren noch dämonisieren. Die Zukunft Chinas wird nicht spektakulär scheitern, sie wird eher dem Entwicklungspfad Japans ähneln.“

– Politik- und Unternehmensberater (Partner der Beratungsgesellschaft DGA Group) sowie China-Kenner Jörg Wuttke in „China altert schneller, als es reich wird – Noch müssen europäische Konzerne in China präsent sein… Doch der innere Druck in dem Land steige. Und damit auch die Gefahren für Partner – und Taiwan.“, Handelsblatt-Interview, 29. Januar 2026, Seite 12/13, Nr. 20

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